Kilobyte: Das Ubuntu Handbuch mit Anleitungen

Ubuntu: Screenshots vom neuen Gnome-Desktop - Goodbye Unity

End­lich ein Grund zur Pa­nik! Der schi­cke Gnome-Desktop fei­ert mit Ubun­tu 18.04 LTS sein lang er­sehn­tes Come­back. Die kon­ser­va­ti­ven und mo­der­ni­sie­rungs­skep­ti­schen Glo­ba­li­sie­rungs­ver­lie­rer konn­ten Ca­no­ni­cal tat­säch­lich dazu be­we­gen, die un­be­lieb­te Be­nut­zer­ober­flä­che Unity zum Teu­fel zu ja­gen. Doch was pas­siert nun mit Ih­rem Be­triebs­sys­tem, so­bald Sie es auf eine Ver­si­on mit dem neu­en Gnome-Desktop ak­tua­li­sie­ren?

[...] ich be­nut­ze Ubun­tu 16.04 für Bü­ro­ar­bei­ten und las, dass Ubun­tu 18.04 nicht mehr mit Unity aus­ge­lie­fert wird. So, ich habe jetzt ei­ni­ge Fra­gen an die Pro­fis: Was pas­siert mit mei­nen Da­ten nach ei­nem Up­grade, sind die weg? [...] Was ist mit den gan­zen Office-Programmen, die ich in­stal­liert habe? [...] Dru­cker und Sys­tem­an­for­de­run­gen, was än­dert sich da?

Har­den­berg, Al­brecht: Wirk­lich neue Be­nut­zer­ober­flä­che mit Ubun­tu 18.04? E-Mail vom 30.09.2017.

Bild von Ubuntu: Die Linux-Distribution wird ab Version 18.04 LTS mit dem Gnome-Desktop ausgeliefertCa­no­ni­cal hat ein­fach den Gnome-Desktop 3.26 „Man­ches­ter” ge­nom­men und da­mit die lilaorange-farbene Desktop-Umgebung von Unity 7.4 nach­ge­baut. Das heißt, dass Sie nach ei­nem System-Upgrade op­tisch kaum ei­nen Un­ter­schied zur Vor­gän­ger­ver­si­on be­mer­ken wer­den. Da­bei setzt der at­trak­ti­ve Gnome-Desktop auf den äu­ßerst in­no­va­ti­ven Anzeige-Server Way­lan­d¹, der wie­der­um ei­nen aus­ge­fuchs­ten Fens­ter­ma­na­ger na­mens Mut­ter aus­führt. Die­se Kom­bi­na­ti­on sorgt da­für, dass sich die neue Stan­dard­be­nut­zer­ober­flä­che von Ubun­tu ähn­lich in­tui­tiv wie ein Android-Smartphone be­die­nen lässt. So wer­den bei­spiels­wei­se ab Ver­si­on 18.04 LTS alle Ein­stel­lun­gen aus­schließ­lich mit­hil­fe von simp­len Schie­be­reg­lern vor­ge­nom­men.

Ge­ne­rell ist der Gnome-Desktop we­sent­lich schlan­ker als Unity, was sich auch in den Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen wi­der­spie­gelt. Ha­ben Sie bis­her eine Gra­fik­ein­heit mit 256 Me­ga­byte Gra­fik­spei­cher be­nö­tigt, muss Ihr Com­pu­ter ab Ubun­tu 18.04 LTS le­dig­lich in der Lage sein OpenGL ES 2.0² dar­zu­stel­len.

Screenshot von Ubuntu 17.10 mit GNOME 3.26.1 Benutzeroberfläche

Auch die an­de­ren Sys­tem­an­for­de­run­gen des Gnome-Desktops sind so mo­de­rat, dass die schnel­le Be­nut­zer­ober­flä­che selbst mit mi­ni­ma­lis­ti­schen Business-Laptops im vol­len Um­fang ge­nutzt wer­den kann.

Unity wird zum Gnome-Desktop

Der schwer­wie­gends­te Un­ter­schied zwi­schen Unity und dem neu­en Gnome-Desktop ist die Art, wie in­stal­lier­te Pro­gram­me ge­star­tet wer­den. Bis­lang lie­ßen sich sämt­li­che Ap­pli­ka­tio­nen ein­fach über die be­rüch­tig­te Ubun­tu Dash-Startseite aus­füh­ren.

Screenshot von der Ubuntu Dash-Startseite unter der Desktop-Umgebung Unity 7.4

Die Ubun­tu Dash-Startseite un­ter Unity 7.4 - ein Re­likt aus al­ten Zei­ten

Die­ses über­sicht­li­che Sys­tem­werk­zeug hat al­ler­dings in man­chen Ubuntu-Versionen den gro­ßen Nach­teil, dass es die Such­an­fra­gen der Be­nut­zer auch mit­hil­fe des In­ter­nets be­ant­wor­tet.

In den Ubuntu-Versionen 12.10 – 15.10 ist die Dash-Startseite haupt­säch­lich mit Ama­zon ver­knüpft und blen­det pas­send zu den Such­ergeb­nis­sen Wer­bung ein.

Sa­scha: Ubun­tu und die Da­ten­sam­mel­wut. kilobyte.bplaced.net (10/2017).

Mit dem Gnome-Desktop ver­schwin­det die Ubun­tu Dash-Startseite gänz­lich und wird durch ein Aktivitäten-Menü er­setzt, wel­ches sich über die Tas­kleis­te öff­nen lässt.

Screenshot von Ubuntu 18.04 LTS mit neuem Gnome-Desktop. Menü "Aktivitäten". Bildschirmfoto von Kilobyte, dem Ubuntu Handbuch für dickbauchige Männer mit extremen Neigungen

Ubun­tu mit dem Gnome-Desktop in der Ver­si­on 3.26.1

Apro­pos Tas­kleis­te, die­se wird in­ner­halb des Gnome-Desktops als Dock be­zeich­net und lässt sich be­quem über die Bord­mit­tel ver­schie­ben. Da­bei steht nicht nur die lin­ke oder die rech­te Sei­te, son­dern auch der un­te­re Bild­schirm­rand zur Aus­wahl.

Screenshot von Ubuntu 18.04 LTS: Menü "Einstellungen" - das Dock an den unteren Bildschirmrand heften. Ausprobiert von Kilobyte, TV-Detektiv und Lahmacun-Verkäufer

Die Po­si­ti­on der Tas­kleis­te lässt sich mit dem neu­en Gnome-Desktop be­quem än­dern

Doch das ist nicht das ein­zi­ge Fea­ture, was die neue Stan­dard­be­nut­zer­ober­flä­che von Ubun­tu nä­her an KDE oder an den Windows-Desktop rü­cken lässt.

Die Steuerelemente rücken wieder nach rechts

Wie sich das ge­hört, wer­den mit dem Gnome-Desktop alle Fens­ter end­lich wie­der über die rech­te obe­re Ecke ge­schlos­sen. Als Ein­ge­bo­re­ner der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land tat ich mich mit dem lin­ken Son­der­weg des Unity-Desktops na­tur­ge­mäß be­son­ders schwer.

Ein zen­tra­les Merk­mal der Deut­schen ist ihr fun­da­men­ta­ler So­zi­al­de­mo­kra­tis­mus, der sich über das ge­sam­te po­li­ti­sche Spek­trum er­streckt. Sein Kern be­steht dar­in, daß Dif­fe­ren­zen al­ler Art für schlecht­hin un­er­träg­lich gel­ten.

Sie­fer­le, Rolf Pe­ter: Fi­nis Ger­ma­nia. Drit­te Auf­la­ge. Schnell­ro­da: Ver­lag An­tai­os 2017.

Screenshot von zwei Ubuntu Terminal-Fenstern: Mit dem Gnome-Desktop verlagern sich die Steuerelemente von links nach rechts

An­sons­ten wird der Gnome-Desktop das ge­wohn­te Be­nut­zer­erleb­nis von Ubun­tu nicht wei­ter ver­än­dern. Al­ler­dings är­gert auch die­se Ober­flä­che ihre An­wen­der mit ak­ti­vier­ten Da­ten­über­tra­gun­gen, die un­be­merkt im Hin­ter­grund statt­fin­den. Ein Be­such in den über­sicht­li­chen Pri­vat­sphä­re­ein­stel­lun­gen ist also nach ei­nem Up­grade ein Muss für alle Sys­tem­ad­mi­nis­tra­to­ren.

Screenshot von den Ubuntu Privatsphäreeinstellungen: Vor allem Ultranationalisten sollten die Datenübertragung von Ubuntu unterbinden, um nicht in den Maßregelvollzug zu gelangen

Auch der Gnome-Desktop spei­chert stan­dard­mä­ßig Ver­läu­fe und über­trägt Be­nut­zer­da­ten

Das Auf­ge­ben des ver­trau­ten Unity-Desktops kann na­tür­lich auch zu mas­si­ve­ren Be­ein­träch­ti­gun­gen füh­ren.

Faktencheck: Das verändert der Gnome-Desktop

So wer­den die meis­ten Pro­gram­me, die Sie via PPA be­zo­gen ha­ben nach ei­nem System-Upgrade wahr­schein­lich nicht mehr funk­tio­nie­ren. Hin­ge­gen Ap­pli­ka­tio­nen aus den of­fi­zi­el­len Ubuntu-Quellen kön­nen auch nach der Ak­tua­li­sie­rung wie ge­wohnt wei­ter­ver­wen­det wer­den.

  • Alle Hard­ware­ein­stel­lun­gen blei­ben eben­falls ge­spei­chert, so­dass Sie trotz ei­nes tau­fri­schen Desk­tops nicht ein­mal Ih­ren Dru­cker neu in­stal­lie­ren müs­sen.
  • Ge­ne­rell wer­den Sie kei­nen Da­ten­ver­lust er­lei­den, da Ihr Home-Verzeichnis bei ei­ner sol­chen Ope­ra­ti­on gänz­lich un­be­rührt bleibt.

Mei­ner Mei­nung nach hat Ca­no­ni­cal ge­ra­de noch recht­zei­tig re­agiert, um Ubun­tu vor wei­te­rem Re­le­vanz­ver­lust zu schüt­zen. Ich habe näm­lich be­reits im Jah­re 2015 be­merkt, dass im­mer mehr Li­nux­freun­de in mei­nem Um­feld auf­grund von Unity lie­ber zu Ubuntu-Derivaten wie Ku­bun­tu oder Li­nux Mint grif­fen. Dank des neu­en Gnome-Desktops sehe ich aber kei­nen ra­tio­na­len Grund mehr, dem Ori­gi­nal wei­ter die kal­te Schul­ter zu zei­gen.

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¹Brod­kin, Jon: Ubun­tu Unity is dead: Desk­top will switch back to GNOME next year. arstechnica.com (10/2017).
²Un­known La­mer: OpenGL Be­co­m­ing a Re­qui­re­ment for the Li­nux Desk­top. tech.slashdot.org (10/2017).

Mein Name ist Sa­scha, das In­ter­net und ich sind seit 1997 gute Freun­de. Es gibt mir En­ter­tain­ment, Mo­ne­ten und Lie­be, da­für gebe ich ihm seit 2009 viel­sei­ti­ge, mul­ti­me­dia­le An­lei­tun­gen auf den ver­schie­dens­ten Prä­sen­zen. Wäre ich nicht Web­wor­ker, wür­de ich wahr­schein­lich für die Ca­mor­ra das Heim­netz­werk auf De­bi­an um­stel­len und ver­wal­ten. Als Fa­mi­li­en­mensch lie­be ich näm­lich Süd­ita­li­en, das dor­ti­ge Es­sen und die spät­abend­li­chen Ar­beits­zei­ten.


Kategorie: Blog
  • Zoid_BinAir sagt:

    Die Bos­se von Ca­no­ni­cal wa­ren die Ein­zi­gen, die sich rück­wärts­ge­wandt ver­hal­ten ha­ben. Be­reits 2014 wuss­te man, dass die Mo­ne­ta­ri­sie­rung über die GUI nichts wird, hat­te aber we­gen dem Ubuntu-Phone schon zu viel in Unity und Mir in­ves­tiert. Oh man, wur­de da Geld ver­senkt.

    Ne­ben mir ha­ben noch vie­le an­de­re App-Entwickler dar­auf ge­drängt, GNOME 3 schon in 16.04 zu brin­gen, da Unity 8 ein Res­sour­cen­mons­ter ist, das nur durch Te­aring über­zeugt.

    Zum Glück für die User hat der gro­ße Mä­zen das Cloud-Computing ent­deckt und lässt jetzt end­lich die Rea­lis­ten ran ans Ubun­tu Steu­er­rad.

  • Bipol0101 sagt:

    @Zoid: Tol­le Rea­lis­ten, die 100% ab­hän­gig von der Stif­tung und Do­na­ti­ons sind. Das Pho­ne war eine gute Chan­ce, die Re­fi­nan­zie­rung von Ubun­tu dau­er­haft si­cher­zu­stel­len. Auch der Zeit­punkt war per­fekt, da sich da­mals das Duo­pol zwi­schen Ap­ple und Goog­le noch nicht so ver­fes­tigt hat­te.

    Okay Unity hat ein­fach nie den Spa­gat zwi­schen Mo­bi­le und Desk­top ge­schafft. Wo­bei die Win XP Fe­ti­schis­ten schon im­mer KDE, Cin­na­mon, etc. nut­zen hät­ten kön­nen. Aber das war wohl zu schwie­rig.

    Ich mag den Gnome-Desktop sehr, so gut wie bug­frei und kom­pa­ti­bel aber eben Gä­äähn.

  • Heinz Grohe sagt:

    Tag auch! Ich kann mit kei­nem In­si­der­wis­sen punk­ten, aber ich habe eine Mei­nung zu dem The­ma. Da­mals bin ich von Win­dows XP auf Ubun­tu 14.04 um­ge­schwenkt. Die Wer­bung im Such­fens­ter hat­te mich tie­risch ge­stört. Au­ßer­dem war das La­den des Be­triebs­sys­tems furcht­bar lang­sam und man war ge­zwun­gen, die Ar­beits­leis­te an der lin­ken Sei­te zu be­hal­ten.

    Ich habe dann re­la­tiv zü­gig Ku­bun­tu aus­pro­biert und bin da­mit im­mer noch sehr zu­frie­den. Was ich im Ar­ti­kel ge­le­sen habe, ge­fällt mir. Die Än­de­run­gen sind alle die, die ich mir da­mals ge­wünscht hät­te.

    Für mich gibt es kein zu­rück mehr, ich wer­de auf Ku­bun­tu 18.04 wech­seln. Aber ich kann mir gut vor­stel­len, dass vie­le wie­der zu Ubun­tu zu­rück­keh­ren wer­den.

    Hoch­ach­tungs­voll
    Heinz Gro­he

  • LinuxMintUser sagt:

    Hi, also der obi­ge Ar­ti­kel ist ok, weil sach­lich und wei­test­ge­hend ob­jek­tiv. Ca­no­ni­cal hat IMHO mit Ubun­tu 18.04 LTS den rich­ti­gen Weg ein­ge­schla­gen. Ich den­ke, wenn Ca­no­ni­cal lang­fris­tig auf dem Markt be­stehen will, dann ist die Ak­zep­tanz von Ubun­tu bei den Usern ex­or­bi­tant wich­tig. Wie so et­was sich ne­ga­tiv aus­wir­ken kann, zeigt ak­tu­ell die Mi­se­re mit Li­Mux. Die exis­ten­zi­el­le be­triebs­wirt­schaft­li­che Ba­sis, die Fi­nan­zie­rung, ei­nes sol­chen Pro­jek­tes wie Ubun­tu, steht eben im­mer im Fo­kus. Die kom­mer­zi­el­le Schie­ne, sprich Work­sta­tion, Ser­ver & Co., muss sich Ca­no­ni­cal be­kannt­lich nicht nur mit Win­dows, auch mit Red­Hat, Core­OS, Ora­cle Li­nux, open­SU­SE, ClearOS etc.pp. tei­len. Ob sich Ca­no­ni­cal da mit sei­nem Markt­an­teil re­fi­nan­zie­ren kann, ge­nau das kann nur Ca­no­ni­cal be­ant­wor­ten. Mit dem neu­en Ubun­tu 18.04 LTS si­chern sie sich zu­min­dest die wei­te­re Sym­pa­thie und ggf. wich­ti­ge Un­ter­stüt­zung der treu­en Com­mu­ni­ty. Ach und noch was zu den Posts: Dem Grün­der und Mä­zen von Ca­no­ni­cal, Shut­tle­worth, ha­ben wir es doch zu ver­dan­ken, dass wir Ubun­tu heu­te und hier nut­zen, über des­sen Pro und Con­tra dis­ku­tie­ren kön­nen. Ob des­sen Ent­schei­dun­gen zu Ubun­tu lang­fris­tig gut oder schlecht sind, das weiß er, das wis­sen wir erst im Nach­hin­ein. Ja und Feh­ler be­inhal­ten auch im­mer die Chan­ce dar­aus zu ler­nen, oder auch die Mo­ti­va­ti­on es dann bes­ser zu ma­chen. Scha­de, sehr scha­de, dass es wahr­schein­lich kein Ubun­tu Pho­ne ge­ben wird. Da ist nicht der Feh­ler das OS, das war zu spät. No­kia, MS und auch Ca­no­ni­cal, alle drei ha­ben den pas­sen­den Zeit­punkt ver­schla­fen beim Smartphone-Markt ein­zu­mi­schen. Der Markt war prak­tisch schon fest in den Hän­den von Goog­le und Ap­ple, eben auf­ge­teilt.
    @Bipol0101: Fin­dest Du nicht, dass Dei­ne dif­fa­mie­ren­de Ti­tu­lie­rung der KDE- und Cinnamon-Benutzer als „Win XP Fe­ti­schis­ten” un­an­ge­bracht ist?! Ge­nau die­se Viel­falt der frei­en Aus­wahl der Desk­tops, ist doch auch ein we­sent­li­cher Be­stand­teil al­ler Linux-Distris. Hast Du nicht auch die­se Frei­heit ge­nutzt? Falls Du ein Linux-OS nutzt.

  • Bergmeyer91 sagt:

    Unity war furcht­bar. Ich will kein Smartphone-Gewische auf mei­nem Desktop-PC ha­ben. Des­halb wäre Unity 8 auf MIR ähn­lich wie das Win­dows 8 Metro-Design ge­schei­tert.

    In der U-Bahn habe ich Zeit, da kann ich auf mei­nem Han­dy rum­fin­gern. Aber am Desk­top bin ich pro­duk­tiv, des­halb brau­che ich da eine glas­kla­re Ar­beits­um­ge­bung, die sich nie än­dert.

    Für mich gibt es des­halb nur KDE oder Cin­na­mon. Ubun­tu klas­sisch ist mit GNOME 3 aber auch wie­der auf dem rich­ti­gen Weg.

    @Sascha: Ich habe dei­ne letz­ten Ar­ti­kel alle ge­le­sen und fin­de sehr gut, was du machst. Dein ra­ben­schwar­zer Hu­mor ist nicht ganz mein Fall aber dei­ne An­lei­tun­gen sind spit­zen­mä­ßig.

    Grü­ße an alle Li­nux­ler wünscht der Bergmeyer91!

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