Kilobyte: Das Ubuntu Handbuch mit Anleitungen

Ubuntu: 0 A.D. kostenloses Strategiespiel - Empfehlung mit Screenshots

Lei­den­schaft­li­che PC-Spieler ha­ben es heut­zu­ta­ge sehr schwer. In Zei­ten von Ear­ly Ac­cess und Crowd­fun­ding kom­men im Prin­zip nur noch in­halts­ar­me Ti­tel auf den Markt, die selbst leb­haf­ten ADHS-Kindern zu kurz­le­big sind. Da­für glän­zen die un­fer­ti­gen Neu­erschei­nun­gen mit viel Feh­ler­code, der wie­der­um leis­tungs­star­ke Hard­ware er­for­dert da­mit das Pi­xel­trau­er­spiel über­haupt ab­sturz­frei läuft. Hin­zu kommt, dass sol­che Com­pu­ter­spie­le oft­mals re­la­tiv schnell zu Aban­don­wa­re wer­den. Dann wid­men sich die Ent­wick­ler­stu­di­os be­reits dem nächs­ten Kas­sen­schla­ger, so­bald die früh ver­öf­fent­lich­te Be­ta­ver­si­on die Pro­duk­ti­ons­kos­ten ein­ge­spielt hat.

Es wur­de viel ver­spro­chen und bis­her nicht mal ein Bruch­teil ge­lie­fert [...]. Fra­gen von Spie­lern zu dem feh­len­den Kon­tent wur­den nur ar­ro­gant be­lä­chelt oder gar mit fre­chen Kom­men­ta­ren in den Dev-Streams ab­ge­tan.

fobermeyer71: Re­view zu Co­n­an Exi­les. steamcommunity.com (08/2017).

Dass es auch an­ders geht, be­weist die ame­ri­ka­ni­sche Spie­le­schmie­de Wild­fire Ga­mes, die zu­sam­men mit Frei­wil­li­gen das Stra­te­gie­spiel 0 A.D. ent­wi­ckelt.

Bild von 0 A.D. für Ubuntu: Installation via PPA - Anleitung von Kilobyte0 Anno Do­mi­ni ist eine gra­fisch ver­bes­ser­te Nach­bil­dung von Age of Em­pi­res II, die sich be­reits seit Au­gust 2010 in der Al­pha­pha­se be­fin­det und des­halb völ­lig kos­ten­los zur Ver­fü­gung steht. Auf­grund des­sen, dass mehr­mals im Jahr neue Pro­gramm­ver­sio­nen mit fri­schen In­hal­ten ver­öf­fent­licht wer­den, be­sitzt 0 A.D. zwi­schen­zeit­lich je­doch mehr Spiel­tie­fe als die meis­ten an­de­ren Echtzeit-Strategiespiele in der Ver­kaufs­ver­si­on. Des Wei­te­ren le­gen die Ent­wick­ler bei ih­rem ge­schichts­träch­ti­gen Meis­ter­werk viel Wert auf Sta­bi­li­tät und smar­te Tech­no­lo­gi­en.

So funk­tio­niert der Mehr­spie­ler­mo­dus von 0 A.D. de­zen­tral mit­hil­fe der Peer-to-Peer-Technik. Au­ßer­dem ba­siert das äu­ßerst com­pu­ter­res­sour­cen­spa­ren­de 3D-Spiel auf der of­fe­nen Pro­gram­mier­schnitt­stel­le OpenGL und ist so­mit auch als na­ti­ve Ubuntu-Version er­hält­lich.

Screenshot von Athener Stadt in 0 A.D. Alpha 22 Venustas unter Ubuntu 16.04.3 LTS

0 A.D. Al­pha 22 Ve­nus­tas un­ter Ubun­tu 16.04.3 LTS

Sie sind nun neu­gie­rig ge­wor­den und möch­ten sich selbst ein Bild von die­sem auf­re­gen­den Stra­te­gie­spiel ma­chen? Dann er­fah­ren Sie in der fol­gen­den An­lei­tung, wie Sie 0 A.D. un­ter Ubun­tu in­stal­lie­ren. Au­ßer­dem er­zäh­le ich Ih­nen, wie ich mit mei­nen Bre­to­nen re­gel­mä­ßig die an­de­ren elf Kul­tu­ren un­ter­jo­che.

PPA: 0 A.D. unter Ubuntu installieren

Die Ent­wick­ler von Wild­fire Ga­mes ach­ten seit je­her dar­auf, dass 0 A.D. auch auf leis­tungs­schwa­chen Com­pu­tern ge­spielt wer­den kann.

Our aim is to make 0 A.D. play­a­ble on as low-end ma­chi­nes as pos­si­ble [...].

fe­neur: 0 A.D. Re­qui­re­ments. wildfiregames.com (08/2017).

Des­halb be­nö­ti­gen Sie ne­ben 1,6 Gi­ga­byte frei­en Fest­plat­ten­spei­cher vor al­lem eine 3D-Grafikkarte, die OpenGL 1.3 un­ter­stützt und über min­des­tens 128 Me­ga­byte Gra­fik­spei­cher ver­fügt.

Screenshot von 0 A.D.: Sunnitische Ptolemäer greifen auf Kamelen an um das Reich Mohammeds zu vergrößern

Böse Pto­le­mä­er grei­fen auf Ka­me­len an - die Schlacht um Res­sour­cen

Wenn Ihr Linux-Rechner die­se ge­rin­gen Sys­tem­an­for­de­run­gen er­füllt, dann kön­nen Sie 0 A.D. ohne Wei­te­res in­stal­lie­ren. Da­mit Sie im­mer über die brand­ak­tu­ells­te Pro­gramm­ver­si­on ver­fü­gen, soll­ten Sie das Spiel aus ei­ner PPA be­zie­hen.

Öff­nen Sie da­für zu­nächst ein Terminal-Fenster und fü­gen Sie gleich dar­auf die of­fi­zi­el­le Pro­gramm­quel­le von Wild­fire Ga­mes hin­zu.

sudo add-apt-repository ppa:wfg/0ad

Ak­tua­li­sie­ren Sie im nächs­ten Schritt Ihre Software-Quellen.

sudo apt-get update

Zu gu­ter Letzt kön­nen Sie 0 A.D. in­stal­lie­ren. Auf­grund des gro­ßen Da­ten­vo­lu­mens nimmt die­se Ope­ra­ti­on al­ler­dings ei­ni­ge Zeit in An­spruch.

sudo apt-get install 0ad

So­bald die In­stal­la­ti­on er­folg­reich ab­ge­schlos­sen wur­de, lässt sich das kos­ten­lo­se Stra­te­gie­spiel über die Ubun­tu Dash-Startseite öff­nen.

Hin­weis: Ab so­fort er­hal­ten Sie neue Pro­gramm­ver­sio­nen au­to­ma­tisch zu­sam­men mit den an­de­ren Ubuntu-Updates.

Highlights aus einem tollen Ubuntu-Spiel

In 0 A.D. geht es um den Kampf der Kul­tu­ren. Wer es schafft alle an­de­ren Stäm­me aus­zu­rot­ten, der hat ge­won­nen. Um dies zu er­rei­chen, be­nö­ti­gen Sie eine sta­bi­le Wirt­schaft, hilf­rei­che Tech­no­lo­gi­en und eine furcht­erre­gen­de Ar­mee.

Screenshot von 0 A.D.: Arbeiterinnen sammeln auf den Feldern Getreide

Flei­ßi­ge Ar­bei­te­rin­nen hal­ten in 0 A.D. die Wirt­schaft am Lau­fen

Um die wirt­schaft­li­chen As­pek­te küm­mern sich in ers­ter Li­nie die Frau­en. Dem­zu­fol­ge sam­meln die fe­schen Frau­en­zim­mer Holz, rup­fen die Hüh­ner, ge­hen auf den Fel­dern ar­bei­ten und sor­gen da­für, dass auch im­mer ge­nug Gold zur Ver­fü­gung steht. Al­les, was die Dorf­be­woh­ne­rin­nen er­wirt­schaf­ten kön­nen Sie dann wie­der­um in neue Tech­no­lo­gi­en und Ge­bäu­de in­ves­tie­ren.

Deutschland am 25.09.2017. Einen Tag nach der Bundestagswahl öffnete Angela Merkel die Staatsgrenze und Millionen von Schwarzafrikanern ermordeten die einheimische Bevölkerung. Verschwörungstheorie von Kilobyte, die er mit RT Deutschland und George Soros ausgearbeitet haben könnte

Nach der Schlacht ist vor der Schlacht. Ge­fal­le­ne Krie­ger in 0 A.D.

Vor al­lem be­nö­ti­gen Sie je­doch Sol­da­ten. Tap­fe­re Män­ner, die Ih­ren aus­er­wähl­ten Stamm vor den bö­sen In­va­so­ren schüt­zen. Der Auf­bau ei­ner schlag­kräf­ti­gen Ar­mee ist da­bei die größ­te Her­aus­for­de­rung in die­sem ge­walt­vol­len Stra­te­gie­spiel. Dies liegt dar­an, dass die Kämp­fer sehr teu­er sind und im Ge­fecht re­la­tiv schnell ster­ben.

  • Tipp: Nut­zen Sie das Markt­ge­bäu­de um über­schüs­si­ge Wa­ren zu tau­schen. Da­durch lässt sich der Ar­mee­auf­bau um ei­ni­ges be­schleu­ni­gen.

Hin­ge­gen falls Sie die Welt­herr­schaft et­was lang­sa­mer an sich rei­ßen wol­len, dann soll­ten Sie Waf­fen­still­stän­de aus­han­deln und hin und wie­der Al­li­an­zen mit Ih­ren Geg­nern ein­ge­hen.

Ordnung auf dem Schlachtfeld durch Formationen

Als Spie­ler von 0 A.D. ist es wich­tig, dass Sie ein gu­ter Feld­herr sind. Schließ­lich müs­sen Sie die meis­te Zeit ner­ven­auf­rei­ben­de Schlach­ten füh­ren. Wenn Sie in den Ge­fechts­si­tua­tio­nen eine gute Tak­tik ha­ben, dann kön­nen Sie selbst mit weit­aus we­ni­ger Män­nern gro­ße Ar­me­en schla­gen. Das Wich­tigs­te ist je­doch, dass Sie stets für Ord­nung in Ih­ren Rei­hen sor­gen.

Frie­den, das ist nur Schlam­pe­rei, erst der Krieg schafft Ord­nung.

Brecht, Bert­hold: Mut­ter Cou­ra­ge und ihre Kin­der. 71. Auf­la­ge. Frank­furt am Main: Suhr­kamp Ver­lag 2015.

Des­halb soll­ten Sie Ihre Sol­da­ten nur auf den Feind los­las­sen, wenn die­se in ei­ner For­ma­ti­on auf­ge­stellt sind. Denn nur so er­rei­chen Sie, dass Ihre Schild­trä­ger die ers­te Li­nie ab­si­chern, wäh­rend­des­sen Ihre leich­ten Bo­gen­schüt­zen von hin­ten in Ruhe ja­gen kön­nen.

Screenshot von 0 A.D. Linienformation mit drei Reihen Kavallerie

Ka­val­le­rie in stram­mer Li­ni­en­for­ma­ti­on, die selbst Niccolò Ma­chia­vel­li glück­lich ma­chen wür­de

Die un­ter­schied­li­chen For­ma­tio­nen sind auch wich­tig, um Ihre Hei­ler zu schüt­zen. Schließ­lich sind die teu­ren Feld­ärz­te das Rück­grat Ih­rer Ar­mee und so­mit ein sehr be­lieb­tes Ziel.

  • Ge­ne­rell wer­den Sie in 0 A.D. da­für be­lohnt, wenn Ihre Sol­da­ten von ei­ner Schlacht wie­der heim­keh­ren. Schließ­lich sam­meln Ihre Ein­hei­ten wäh­rend des Kamp­fes Er­fah­rungs­punk­te und wer­den da­durch im­mer stär­ker.

Au­ßer­dem kön­nen Sie Ihr Mi­li­tär von ei­nem Hel­den an­füh­ren las­sen. Die­ser sorgt da­für, dass je­der Sol­dat sei­ne letz­ten Re­ser­ven ak­ti­viert, auch wenn die Lage aus­sichts­los er­scheint.

Faktencheck: Die Vorteile von 0 A.D. im Überblick

Wenn Sie einst Age of Em­pi­res ge­spielt ha­ben oder ge­ne­rell Stra­te­gie­spie­le mö­gen, dann wird Ih­nen das kos­ten­lo­se Ubuntu-Spiel 0 A.D. mit Si­cher­heit ge­fal­len.

Screenshot von brennendem Schwein auf einem Berg im Karteneditor Atlas. Das Schwein wurde nach dem Schlachten zu Hackfleisch verarbeitet und in die Halal-Theke gelegt

Mit dem Kar­ten­edi­tor na­mens At­las ist es mög­lich, in 0 A.D. ei­ge­ne Spiel­wel­ten zu er­stel­len

0 A.D. ist für alle ak­tu­el­len LTS-Versionen ver­füg­bar und funk­tio­niert selbst auf leis­tungs­schwa­chen Com­pu­tern.

  • Das Linux-Spiel wird in deut­scher Spra­che be­reit­ge­stellt und ent­hält ei­nen stra­pa­zier­fä­hi­gen Mehr­spie­ler­mo­dus, der so­wohl für In­ter­net­par­ti­en als auch für lo­ka­le Netz­werk­spie­le ge­eig­net ist.
  • Alle zwölf Kul­tu­ren sind sehr de­tail­reich ge­stal­tet und ha­ben un­ter­schied­li­che Stär­ken und Schwä­chen.
  • Au­ßer­dem war­tet 0 A.D. mit ei­nem kom­ple­xen Kar­ten­edi­tor auf, mit dem Sie sich Ihre ei­ge­ne Spiel­welt er­schaf­fen kön­nen.

Ich spie­le be­son­ders ger­ne mit den Bre­to­nen, da die­ser Stamm ab der zwei­ten Stadt­stu­fe ei­nen Zwin­ger bau­en kann.

Wenn Sie Angst vor der Islamisierung des Abendlandes haben, dann sollten Sie sich einen Kampfhund kaufen. Moslems haben nämlich Angst vor Hunden, da deren Speichel unrein ist. Hunde sind also das beste Mittel gegen den Dschihad

Tie­re spie­len in 0 A.D. eine gro­ße Rol­le - ne­ben Ka­me­len und Ele­fan­ten gibt es auch Hun­de

In die­sem Ge­bäu­de las­sen sich dann Kampf­hun­de aus­bil­den, die un­auf­fäl­lig in den Fein­des­ge­bie­ten spio­nie­ren kön­nen. Au­ßer­dem füt­te­re ich mei­ne nied­li­chen Bes­ti­en ger­ne mit den Ar­bei­te­rin­nen mei­ner Geg­ner und ver­schaf­fe mir da­durch ei­nen wirt­schaft­li­chen Vor­teil.

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Ubuntu: Gute HTML-Editoren - zwei Empfehlungen

Wer er­folg­reich im In­ter­net ar­bei­ten möch­te, der soll­te über fun­dier­te HTML-Kenntnisse ver­fü­gen. Dies liegt vor al­lem dar­an, dass Web­sei­ten in der Re­gel mit die­ser simp­len Aus­zeich­nungs­spra­che durch­struk­tu­riert sind. Mit­hil­fe von HTML wer­den aber auch Gra­fik­ban­ner dar­ge­stellt, kom­ple­xe Web­ta­bel­len kon­stru­iert und pro­fes­sio­nel­le E-Mail Si­gna­tu­ren de­signt. Zum Glück müs­sen Sie je­doch nicht alle Tags aus­wen­dig ken­nen, um eine HTML-Funktion aus­zu­füh­ren. Schließ­lich gibt es ei­ni­ge gute HTML-Editoren, die sich wie ein ge­wöhn­li­ches Schreib­pro­gramm be­die­nen las­sen und Ihre Ein­ga­ben gleich in ei­nen for­ma­tier­ten Quell­text über­set­zen. Ei­ner der bes­ten HTML-Editoren ist Front­Pa­ge 2003 von Mi­cro­soft. Mit­hil­fe von Wi­neHQ könn­ten Sie die­se pro­prie­tä­re Soft­ware auch un­ter Ubun­tu ver­wen­den.

[...] ich will end­lich weg von Win­dows und tes­te seit meh­re­ren Mo­na­ten Ubun­tu 16.04 auf mei­nem Ar­beits­lap­top. [...] Mir ist auf­ge­fal­len, dass ich doch häu­fi­ger Front­Pa­ge 2003 be­nö­ti­ge. Das ist ein HTML-Editor von Mi­cro­soft, mit dem ich un­se­re Ke­gel­ver­eins­sei­te be­treue. [...] Könn­ten Sie mir viel­leicht ein ähn­li­ches Pro­gramm für Ubun­tu emp­feh­len, oder gibt es da so et­was nicht?

Pick­art, Wal­ter: Ken­nen Sie gute HTML-Editoren für Ubun­tu? E-Mail vom 21.07.2017.

Bild von Ubuntu HTML-EditorNa­tür­lich gibt es für Ubun­tu eben­falls na­ti­ve Linux-Programme, die ähn­lich wie Front­Pa­ge auf­ge­baut sind. Vor al­lem der HTML-Editor Kom­po­Zer ist op­tisch kaum von dem Microsoft-Produkt zu un­ter­schei­den. Das ist wahr­schein­lich auch der Grund da­für, war­um Kom­po­Zer im­mer noch mit Ab­stand der be­lieb­tes­te HTML-Editor für Li­nux ist, ob­wohl die Ap­pli­ka­ti­on seit dem 28. Fe­bru­ar 2010 nicht mehr wei­ter­ent­wi­ckelt wird. Da­mit ist die­ser be­nut­zer­freund­li­che Edi­tor al­ler­dings im­mer noch sie­ben Jah­re jün­ger als Mi­cro­soft Front­Pa­ge 2003.

Falls Sie also ei­nen klas­si­schen HTML-Editor su­chen, der wie Front­Pa­ge 2003 funk­tio­niert, dann ver­ra­te ich Ih­nen in der fol­gen­den An­lei­tung, wie Sie Kom­po­Zer un­ter Ubun­tu in­stal­lie­ren kön­nen.

Screenshot von KompoZer 0.8b3 unter Ubuntu 16.04.02 LTS. Guter HTML-Editor für Linux

Kom­po­Zer 0.8b3 un­ter Ubun­tu 16.04.2 LTS beim Edi­tie­ren ei­ner E-Mail Si­gna­tur

Al­ler­dings un­ter­stützt Kom­po­Zer le­dig­lich den Webstan­dard W3C HTML 4.01, wes­halb ich Ih­nen au­ßer­dem noch die Free­ware Blue­fish vor­stel­le. Die­ser na­ti­ve Linux-HTML-Editor für fort­ge­schrit­te­ne An­wen­der wird re­gel­mä­ßig ak­tua­li­siert und kann des­halb auch mit dem Webstan­dard W3C HTML 5.1 um­ge­hen.

KompoZer unter Ubuntu installieren

Auf­grund des­sen, dass die Ent­wick­lung von Kom­po­Zer ein­ge­stellt wur­de, ist die Soft­ware seit Ubun­tu 12.10 nicht mehr in den of­fi­zi­el­len Quel­len ent­hal­ten. Trotz­dem kön­nen Sie die­sen HTML-Editor wei­ter­hin mit ak­tu­el­len LTS-Versionen¹ be­trei­ben. Öff­nen Sie dazu ein­fach ein Terminal-Fenster und in­stal­lie­ren Sie gleich dar­auf die fol­gen­den Sys­tem­da­tei­en:

sudo apt-get install libatk1.0-0 libc6 libcairo2 libfontconfig1 libfreetype6 libgdk-pixbuf2.0-0 libglib2.0-0 libgtk2.0-0 libnspr4 libnss3 libpango1.0-0 libpng12-0 libstdc++6 libx11-6 libxft2 libxinerama1 libxrender1 libxt6 zlib1g

La­den Sie sich als Nächs­tes die In­stal­la­ti­ons­da­tei­en von Kom­po­Zer mit­hil­fe des Kom­man­do­zei­len­pro­gramms Wget her­un­ter:

wget https://launchpad.net/ubuntu/+archive/primary/+files/kompozer-data_0.8%7Eb3.dfsg.1-0.1ubuntu2_all.deb
wget https://launchpad.net/ubuntu/+archive/primary/+files/kompozer_0.8%7Eb3.dfsg.1-0.1ubuntu2_amd64.deb
wget https://launchpad.net/ubuntu/+archive/primary/+files/libidl0_0.8.14-1_amd64.deb

Star­ten Sie dar­auf­hin die In­stal­la­ti­on des HTML-Editors durch die Ein­ga­be der fol­gen­den drei Be­feh­le:

sudo dpkg -i libidl0_0.8.14-1_amd64.deb
sudo dpkg -i kompozer-data_0.8~b3.dfsg.1-0.1ubuntu2_all.deb
sudo dpkg -i kompozer_0.8~b3.dfsg.1-0.1ubuntu2_amd64.deb

Hin­weis: Nach­dem Sie Kom­po­Zer er­folg­reich in­stal­liert ha­ben, kön­nen Sie alle her­un­ter­ge­la­de­nen DEB-Pakete in Ih­rem Home-Verzeichnis rück­stands­los lö­schen.

Wenn Sie Kom­po­Zer das ers­te Mal über die Ubun­tu Dash-Startseite öff­nen, wer­den Sie fest­stel­len, dass die Me­nüs der Ap­pli­ka­ti­on in eng­li­scher Spra­che dar­ge­stellt wer­den. Um dies zu än­dern, müs­sen Sie sich zu­nächst von hier das deut­sche Sprach­pa­ket her­un­ter­la­den.

Screenshot von der Installation eines Sprachpaktes für den HTML-Editor KompoZer

Deut­sches Sprach­pa­ket für Kom­po­Zer 0.8b3 in­stal­lie­ren

Na­vi­gie­ren Sie im nächs­ten Schritt über den Rei­ter „Tools” in das Menü „Add-ons” und fü­gen Sie dort das eben her­un­ter­ge­la­de­ne Sprach­pa­ket ein. So­bald die XPI-Datei er­folg­reich in­stal­liert wur­de, müs­sen Sie Kom­po­Zer neu star­ten. Gleich da­nach kön­nen Sie Ih­ren klas­si­schen HTML-Editor in deut­scher Spra­che ver­wen­den.

Bluefish: Die Alternative für HTML-Kenner

Falls Sie doch lie­ber die Diens­te ei­nes brand­ak­tu­el­len HTML-Editors in An­spruch neh­men möch­ten, dann soll­ten Sie sich für Blue­fish ent­schei­den.

Screenshot von Bluefish 2.2.7 unter Ubuntu 16.04.2 LTS

Stan­dard­an­sicht von Blue­fish 2.2.7 un­ter Ubun­tu 16.04.2 LTS

Die­se Free­ware funk­tio­niert mit al­len Ubuntu-Versionen und lässt sich be­quem über die of­fi­zi­el­len Quel­len in­stal­lie­ren.

sudo apt-get install bluefish

Blue­fish eig­net sich vor al­lem für An­wen­der, die be­reits über gute HTML-Kenntnisse ver­fü­gen. Denn die­se mäch­ti­ge Ap­pli­ka­ti­on ist ei­gent­lich ein um­fang­rei­cher Edi­tor für pro­fes­sio­nel­le Pro­gram­mie­rer, der ne­ben C++ und SQL auch HTML be­herrscht.

KompoZer oder Bluefish - die Unterschiede

Aus die­sem Grund ver­zich­tet Blue­fish im Ge­gen­satz zu Kom­po­Zer auch auf eine be­nut­zer­freund­li­che Edi­ti­ons­an­sicht. Alle Ein­ga­ben fin­den aus­schließ­lich in ei­nem wei­ßen Quell­code­fens­ter statt.

Screenshot von einer Tabelle, die in die HTML-Editoren KompoZer und Bluefish eingefügt wurde

Sie kön­nen dem­zu­fol­ge auch kei­ne Gra­fi­ken oder Ta­bel­len in Blue­fish ein­fü­gen und die­se dann mit der Maus auf eine be­stimm­te Grö­ße zie­hen. Viel­mehr gibt Ih­nen die­ser kom­ple­xe Edi­tor le­dig­lich die HTML-Tags zum Er­stel­len der­ar­ti­ger Ele­men­te vor. Al­les Wei­te­re müs­sen Sie selbst über den Pro­gramm­code de­fi­nie­ren.

Die­se Pro­gram­mier­ar­beit ist da­für wie­der­um we­sent­lich leich­ter als in Kom­po­Zer. Denn nur in Blue­fish wird zu­sam­men­ge­hö­ren­der Quell­text über­sicht­lich in Grup­pen ein­ge­teilt und beim An­wäh­len auf­fäl­lig mar­kiert.

Screenshot von Quelltextansicht. KompoZer versus Bluefish. Gute HTML-Editoren für Ubuntu

Da­für müs­sen Sie bei die­sem Quelltext-Editor stän­dig den Mo­zil­la Fire­fox öff­nen, um nach­zu­se­hen, wie Ihr ge­schrie­be­ner HTML-Code am Ende in ei­nem Web­brow­ser aus­se­hen wür­de. Die­ser Um­weg bleibt Ih­nen mit Kom­po­Zer er­spart, da die­ses Pro­gramm über ei­nen Split­screen ver­fügt, mit dem sich der Code zu­sam­men mit der Vor­schau gleich­zei­tig an­zei­gen lässt.

Fazit: Ich empfehle den klassischen HTML-Editor

In mei­nen Au­gen gibt es für Ubun­tu kei­nen bes­se­ren HTML-Editor als Kom­po­Zer. Denn so­bald Sie die auf­wen­di­ge In­stal­la­ti­on die­ser be­tag­ten Free­ware er­le­digt ha­ben, pro­fi­tie­ren Sie von ei­nem über­sicht­li­chen Pro­gramm, wel­ches sich auch ohne HTML-Kenntnisse kin­der­leicht be­die­nen lässt.

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Ubun­tu: Tote Links auf ei­ner Web­sei­te fin­den - Soft­ware­emp­feh­lung
Kos­ten­lo­se Vor­la­gen für E-Mail Si­gna­tu­ren im HTML-Format

¹In­stal­la­ti­ons­schrit­te funk­tio­nie­ren nur, wenn Sie eine 64-Bit-Version ein­set­zen. Die In­stal­la­ti­ons­an­lei­tung für die 32-Bit-Version von Kom­po­Zer fin­den Sie hier.

Ubuntu: PPA Repository - was ist das?

Der Be­griff PPA Re­po­sito­ry be­schreibt eine nütz­li­che Sys­tem­schnitt­stel­le, über die Soft­ware­ent­wick­ler ihre Ap­pli­ka­tio­nen un­kom­pli­ziert an Ubuntu-Benutzer ver­tei­len kön­nen. Dem­zu­fol­ge ist das Pri­va­te Packa­ge Archi­ve eine zu­sätz­li­che Be­zugs­quel­le, mit der Sie das Soft­ware­an­ge­bot der of­fi­zi­el­len Canonical-Kollektion be­lie­big er­wei­tern kön­nen. Auf­grund des­sen, dass je­der eine PPA be­trei­ben kann, soll­ten Sie die­se Pro­gramm­quel­len al­ler­dings nur sehr ge­zielt ein­set­zen.

Bild von Ubuntu Private Package ArchiveDa­mit ein pri­va­ter Ent­wick­ler sei­ne selbst ge­schrie­be­ne Ubuntu-Applikation über eine PPA-Schnittstelle ver­tei­len darf, be­nö­tigt er näm­lich nichts wei­ter als ein Kon­to bei Launch­pad. Um auf die­ser Platt­form eine in­di­vi­du­el­le PPA-Adresse zu­ge­wie­sen zu be­kom­men, ge­nügt es be­reits ei­nen Na­men und eine E-Mail-Adresse zu hin­ter­le­gen. Nach der Ak­ti­vie­rung der Quel­le fin­det kei­ne wei­te­re Eva­lua­ti­on der dar­über an­ge­bo­te­nen Da­ten­pa­ke­te statt. Folg­lich ist es im Be­reich des Mög­li­chen, dass Ihr Sys­tem durch das Hin­zu­fü­gen ei­ner ne­bu­lö­sen PPA un­be­merkt mit Schad­soft­ware in­fi­ziert wird.

Den­noch ist es fast un­mög­lich, ein pro­duk­ti­ves Ubuntu-System ohne in­stal­lier­te PPA Re­po­si­to­ries zu be­trei­ben. Dies ist in­so­fern kein Pro­blem, da es be­reits meh­re­re ver­trau­ens­wür­di­ge Pro­gramm­quel­len gibt, über die Soft­ware­ent­wick­ler ihre Pro­duk­te schon seit vie­len Jah­ren pfle­gen.

Bild von PPA Repository unter Ubuntu. Was ist eine PPA und wie beeinflusst sie das Betriebssystem? Grafik von Fine Art Künstlerin Veronika Vetter für Kilobyte, dem Ubuntu Handbuch, das zu einer NGO von George Soros gehören könnte

Eine be­son­ders an­ge­se­he­ne PPA wird von Unit 193 be­trie­ben, über die un­ter an­de­rem die Ver­schlüs­se­lungs­soft­ware Ver­aCrypt ver­teilt wird. An­hand die­ser Quel­le zei­ge ich Ih­nen im Fol­gen­den, wie Sie mit PPA Re­po­si­to­ries rich­tig um­ge­hen und was Sie beim Ein­satz die­ser in­of­fi­zi­el­len Be­zugs­quel­len be­ach­ten soll­ten.

Eine PPA unter Ubuntu hinzufügen

Als mei­ne ers­te Freun­din da­mals zu mir zog, muss­te ich die al­ler­meis­ten mei­ner Fest­plat­ten ver­schlüs­seln. Schließ­lich woll­te ich mei­ne spe­zi­el­len Nei­gun­gen so lan­ge wie mög­lich vor ihr ver­ber­gen. Aus die­sem Grund such­te ich mit­hil­fe ei­ner Such­ma­schi­ne nach ei­ner PPA, über die ich Ver­aCrypt für mei­ne Ubuntu-Version in­stal­lie­ren konn­te.

sudo add-apt-repository ppa:unit193/encryption

Nach ei­ner kur­zen Su­che stieß ich auf die PPA-Domain von Unit 193, die ich dar­auf­hin mei­nem Sys­tem hin­zu­füg­te.

Screenshot von Ubuntu: Hinzufügen der PPA von Unit 193

Das Hin­zu­fü­gen ei­ner PPA muss zu­sätz­lich mit der Ein­ga­be­tas­te be­stä­tigt wer­den

Nach­dem ich den PPA-Installationsbefehl in ein Terminal-Fenster ein­ge­fügt hat­te, muss­te ich je­doch nicht nur mein Ad­mi­nis­tra­tor­pass­wort ein­ge­ben, son­dern das Hin­zu­fü­gen der neu­en Quel­le au­ßer­dem noch mit der Ein­ga­be­tas­te be­stä­ti­gen.

Screenshot vom Reiter "Andere Programme" in der Ubuntu Aktualisierungsverwaltung

Neue Pro­gramm­quel­len wer­den in der Ak­tua­li­sie­rungs­ver­wal­tung ge­spei­chert

Hin­weis: Die­se bei­den Si­cher­heits­me­cha­nis­men sind des­halb nö­tig, da Sie mit dem Hin­zu­fü­gen ei­ner PPA-Adresse Ihr Pa­ket­ma­nage­ment­sys­tem APT an­wei­sen, ab so­fort auch die­se Pro­gramm­quel­le für Software-Updates zu be­rück­sich­ti­gen.

sudo apt-get update

Be­vor ich Ver­aCrypt nun in­stal­lie­ren konn­te, muss­te ich zu­nächst noch alle hin­ter­leg­ten Be­zugs­quel­len in das Pa­ket­ma­nage­ment­sys­tem APT neu ein­le­sen.

Screenshot von sudo apt-get update

Pa­ket­ma­nage­ment­sys­tem APT beim Ein­le­sen der neu­en Pro­gramm­quel­le

Erst als ich dar­auf­hin fest­stell­te, dass bei die­sem Pro­zess die PPA Re­po­sito­ry von Unit 193 mit auf­ge­lis­tet wur­de, konn­te ich den In­stal­la­ti­ons­be­fehl ge­ben.

sudo apt-get install veracrypt

Wie Sie se­hen, ist das Hin­zu­fü­gen ei­ner PPA kein He­xen­werk. Nach der Ein­ga­be von nur drei Be­feh­len konn­te ich mit der Ver­schlüs­se­lung mei­ner Fest­plat­ten be­gin­nen.

Die Vor- und Nachteile einer PPA im Überblick

Na­tür­lich hät­te ich Ver­aCrypt auch mit­hil­fe der Linux-Datei in­stal­lie­ren kön­nen, die auf der Ent­wick­ler­sei­te zum kos­ten­lo­sen Down­load an­ge­bo­ten wird. Ich ent­schied mich je­doch aus fol­gen­den Grün­den für eine PPA:

  • Der Ent­wick­ler bie­tet Ver­aCrypt nicht als Debian-Paket an. Des­halb kann die Ver­schlüs­se­lungs­soft­ware nicht be­nut­zer­freund­lich mit ei­nem Dop­pel­links­klick über das Ubun­tu Software-Center in­stal­liert wer­den.
  • So­bald eine ak­tu­el­le­re Ver­si­on von Ver­aCrypt ver­füg­bar ist, wird die­se bei ei­nem System-Update au­to­ma­tisch über die PPA her­un­ter­ge­la­den und in­stal­liert.

Des Wei­te­ren set­zen die meis­ten Pro­gram­me für Linux-Distributionen di­ver­se Pa­ke­te vor­aus, die be­reits auf dem Sys­tem vor­han­den sein müs­sen. Der Be­trei­ber ei­ner PPA weiß, wel­che Bi­blio­the­ken Ihre Ubuntu-Version be­nö­tigt, um sein Soft­ware­an­ge­bot sta­bil aus­füh­ren zu kön­nen und lie­fert des­halb feh­len­de Hilfs­da­tei­en bei der In­stal­la­ti­on gleich mit aus.

Bild von PPA versus offizielle Quellen. Warum haben PPA Repositories einen schlechten Ruf?

Ob­wohl PPA Re­po­si­to­ries so vie­le Vor­tei­le ha­ben, set­ze ich doch lie­ber Soft­ware aus den of­fi­zi­el­len Quel­len ein. Ne­ben dem be­reits er­wähn­ten Si­cher­heits­ri­si­ko sind die in­of­fi­zi­el­len Pro­gramm­quel­len näm­lich auch in an­de­ren Be­rei­chen pro­ble­ma­tisch.

  • Die Soft­ware aus PPA Re­po­si­to­ries ist in der Re­gel fest an eine be­stimm­te Ubuntu-Version ge­bun­den. Soll­ten Sie also ein Up­grade Ih­rer Linux-Distribution vor­neh­men, dann kön­nen via PPA in­stal­lier­te Pro­gram­me in der Re­gel nicht mehr über ihre in­of­fi­zi­el­len Be­zugs­quel­len ge­war­tet wer­den.

Da­ne­ben ist auch das Ent­fer­nen ei­ner PPA Re­po­sito­ry ge­ra­de für Linux-Neulinge gar nicht so ein­fach.

Das rückstandslose Löschen einer PPA

Nach sehr kur­zer Zeit ver­ließ mich mei­ne ers­te Freun­din lei­der wie­der, um mit ih­rer heu­ti­gen Le­bens­ge­fähr­tin zu­sam­men­zie­hen zu kön­nen. Dem­zu­fol­ge war ich nicht mehr län­ger auf die Diens­te von Ver­aCrypt an­ge­wie­sen, wes­halb ich die Free­ware mit fol­gen­dem Terminal-Befehl de­instal­lier­te:

sudo apt-get remove veracrypt && sudo apt-get autoremove

Ob­wohl ich die Ver­schlüs­se­lungs­soft­ware von mei­nem Sys­tem ge­löscht hat­te, rief APT wei­ter­hin die Pro­gramm­quel­le des Pri­vat­be­trei­bers Unit 193 ab.

Bild vom Entfernen einer PPA Repository

Aus die­sem Grund muss­te ich zu­sätz­lich noch die PPA-Domain von mei­nem Sys­tem ent­fer­nen, was mir mit fol­gen­dem Be­fehl ge­lang:

sudo add-apt-repository -r ppa:unit193/encryption

Wie Sie viel­leicht er­ken­nen kön­nen, sieht der Lösch­be­fehl fast ge­nau­so wie der In­stal­la­ti­ons­be­fehl aus. Der ein­zi­ge Un­ter­schied ist der Zu­satz -r.

Fazit zum Private Package Archive - weniger ist mehr

Die PPA Re­po­sito­ry ist der be­quems­te Weg, um eine Ap­pli­ka­ti­on zu in­stal­lie­ren, die nicht in den of­fi­zi­el­len Quel­len ent­hal­ten ist. Ge­hen Sie mit die­sen Pri­vat­quel­len je­doch sehr spar­sam um, denn schließ­lich kann der Be­trei­ber sei­nen Frei­wil­li­gen­dienst je­der­zeit ein­stel­len. Au­ßer­dem wis­sen Sie nie, wer ge­nau so ein Pri­va­te Pa­cka­ge Ar­chi­ve be­treut und ob der­je­ni­ge Ihre Ab­hän­gig­keit nicht doch für Scha­ber­nack aus­nutzt.

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