Kilobyte: Das Ubuntu Handbuch mit Anleitungen

Plugins für WordPress manuell updaten

Be­nut­zer von kos­ten­lo­sen Web­hos­ting­an­ge­bo­ten, wie von bplaced.net, se­hen im WordPress-CMS be­kannt­lich nicht au­to­ma­tisch, wenn ein Up­date für ein Plugin er­schie­nen ist. Des Wei­te­ren sind die­se Be­nut­zer auch nicht be­rech­tigt, die Ak­tua­li­sie­run­gen mit we­ni­gen Klicks über die Be­nut­zer­ober­flä­che vor­zu­neh­men. Trotz­dem kön­nen na­tür­lich ak­tu­el­le Plugins be­nutzt wer­den, hier ist je­doch ein ma­nu­el­les Up­daten not­wen­dig, wie das geht, dass er­fah­ren Sie in der fol­gen­den An­lei­tung.

WP-Plugins via FTP updaten

Screenshot vom WordPress Plugin UpdateMit dem WordPress-CMS kom­men Sie beim ma­nu­el­len Up­daten nicht weit. In mei­ner An­lei­tung zum In­stal­lie­ren von Plugins zeig­te ich, wie Sie über das CMS eine FTP-Verbindung auf­bau­en und dar­über neue Plugins in­stal­lie­ren kön­nen, auch die­se hilft beim Up­daten nicht, denn Sie wür­den nur eine Feh­ler­mel­dung be­kom­men, dass der Plugin-Ordner be­reits be­steht. Sie be­nö­ti­gen also den vol­len FTP-Zugriff auf Ihr WordPress-Verzeichnis und na­tür­lich ein FTP-Programm wie bei­spiels­wei­se Fi­le­Zil­la.

  • La­den Sie sich also zu­nächst die neue Plugin-Version her­un­ter. Dies er­le­di­gen Sie am bes­ten mit­hil­fe der WordPress-Hauptseite.
  • Log­gen Sie sich nun in das WordPress-CMS ein, kli­cken Sie auf den Rei­ter „Plugins” und de­ak­ti­vie­ren Sie die Soft­ware, wel­che Sie up­daten möch­ten. Wich­tig: Nicht lö­schen, sonst sind alle Plugin-Einstellungen selbst­ver­ständ­lich auch ge­löscht.
  • WordPress-Plugins sind ge­ne­rell in Ar­chi­ve ge­packt. Kli­cken Sie das her­un­ter­ge­la­de­ne ZIP-Archiv mit der rech­ten Maus­tas­te an und ent­pa­cken Sie die­ses. Hat al­les ge­klappt, soll­ten Sie nun ei­nen neu­en Ord­ner mit dem Na­men des Plugins se­hen.

Plugin-Dateien hochladen

Ver­bin­den Sie sich mit Ih­rem FTP-Programm auf Ih­ren Webspace und na­vi­gie­ren Sie in den Ord­ner wp-content. In die­sem Ver­zeich­nis be­fin­det sich un­ter an­de­rem der Ord­ner plugins, kli­cken Sie sich dort hin­ein. Jetzt zie­hen Sie ein­fach via Drag & Drop die ent­pack­te Plugin-Datei in den Ord­ner plugins und über­schrei­ben alle vor­han­de­nen Da­ten. Dies wird in der Re­gel ei­ni­ge Zeit dau­ern.

  • Ist der Upload ab­ge­schlos­sen, log­gen Sie sich nun wie­der in Ihr WordPress-CMS ein und na­vi­gie­ren in den Rei­ter „Plugins”.
  • Ak­ti­vie­ren Sie das ma­nu­ell ak­tua­li­sier­te Plugin. Sie soll­ten in der Be­schrei­bung da­ne­ben nun di­rekt die neue Ver­si­on an­ge­zeigt be­kom­men.

Hin­weis: Wenn Sie die­se An­lei­tung eins zu eins nach­ma­chen, gibt es kei­ne Pro­ble­me. Ein­ge­tra­ge­ne Da­ten (Bannercode/CSS-Style) in den Plugins blei­ben be­stehen und wer­den beim Up­date auch nicht ver­än­dert.

Wann müssen WP-Plugins aktualisierst werden?

Die meis­ten Ent­wick­ler von WordPress-Plugins bie­ten so­wohl kos­ten­lo­se als auch kos­ten­pflich­ti­ge Blog­soft­ware an. Als An­wen­der soll­ten Sie des­halb be­ach­ten, dass ge­ra­de die kos­ten­lo­sen Soft­ware­pa­ke­te oft­mals als Be­ta­ver­si­on ge­nutzt wer­den, um neue Funk­tio­nen live am An­wen­der zu tes­ten.

Wich­tig: Wenn es für ei­nes Ih­rer WordPress-Plugins eine neue Ak­tua­li­sie­rung gibt, soll­ten Sie die­se nicht um­ge­hend ein­spie­len. War­ten Sie min­des­tens eine Wo­che, um sich kei­ne feh­ler­haf­te Soft­ware in Ih­ren Blog zu ho­len. Es kommt näm­lich häu­fig vor, dass an­de­re, er­fah­re­ner Be­nut­zer in die­sem Zeit­raum Feh­ler ent­de­cken und die­se mel­den. Das Plugin wird dann zeit­nah noch­mals ak­tua­li­siert. Dies er­ken­nen Sie häu­fig an der Ver­si­ons­num­mer, so wird aus Ver­si­on 3.13 ganz schnell 3.13.1 usw.

In al­ler Re­gel han­delt es sich bei Plugin-Updates oh­ne­hin nur um Tri­via­li­tä­ten wie neue Sprach­pa­ke­te oder De­sign­än­de­run­gen im Back-End.

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WordPress aktualisieren auf einem Freehoster

Es gibt eine neue Ver­si­on für das Con­tent Ma­nage­ment Sys­tem Word­Press und Sie be­nut­zen ei­nen Free­hos­ter wie bplaced.net, bei dem Sie die Ak­tua­li­sie­rung nicht via Maus­klick im Da­sh­board star­ten kön­nen? Word­Press kann re­la­tiv ein­fach ma­nu­ell ak­tua­li­siert wer­den, wie Sie das an­stel­len er­läu­te­re ich Ih­nen hier in Text-, Bild- und Vi­deo­form.

In wenigen Schritten zum neuen WordPress

Bild von WordPress Warnmeldung

  • Als Kun­de ei­nes be­zahl­ten Hos­ting­pa­kets be­kom­men Sie nach je­dem WordPress-Update au­to­ma­tisch eine Be­nach­rich­ti­gung in Ih­rem CMS. Log­gen Sie sich dort als Ad­mi­nis­tra­tor ein, er­scheint eine gel­be Mel­dung mit der Bit­te, dass Sie doch bit­te die ak­tu­el­le Ver­si­on gleich in­stal­lie­ren soll­ten.

Zu­nächst la­den Sie sich also die ak­tu­el­le WordPress-Version her­un­ter und ent­pa­cken den Ord­ner, wel­cher sich in ei­nem ZIP-Archiv be­fin­det.

Aktualisierung gewissenhaft vorbereiten

Ich habe es in 10 Jah­ren noch nie er­lebt das ein Up­date et­was zer­stört hat den­noch heißt es, dass vor je­der Ak­tua­li­sie­rung ein Da­ten­bank­up­date ge­macht wer­den soll­te. Da­für emp­feh­le ich Ih­nen das WordPress-Plugin WP-DB-Backup.

  1. Als ers­tes ge­hen Sie in das her­un­ter­ge­la­de­ne WordPress-Verzeichnis und lö­schen den Ord­ner wp-content und die Da­tei wp-config-sample.php. Ers­te­res darf auf gar kei­nen Fall auf dem Ser­ver über­schrie­ben wer­den, sonst ist Ihr Blog futsch, die PHP-Datei ist da­ge­gen nur un­nö­ti­ger Bal­last.
  2. Be­vor Sie die rest­li­chen Da­tei­en auf den Ser­ver hoch­la­den, log­gen Sie sich in Ihr CMS ein und de­ak­ti­vie­ren Sie im Rei­ter „Plugins” alle in­stal­lier­ten Plugins.
  3. La­den Sie alle rest­li­chen Da­tei­en aus dem ak­tu­el­len WordPress-Verzeichnis auf Ih­ren Ser­ver und über­schrei­ben Sie die dort vor­han­de­nen. Die­ser Vor­gang kann ei­ni­ge Zeit dau­ern, schließ­lich müs­sen fast 1000 Da­tei­en über­schrie­ben wer­den.
  4. Nach­dem er­folg­rei­chen Upload muss die Blog­da­ten­bank ak­tua­li­siert wer­den. In mei­nem Fall rief ich die URL https://kilobyte.bplaced.net/wp-admin/upgrade.php auf. Sie fü­gen na­tür­lich Ihre Blog­do­main ein. Fol­gen Sie ein­fach den dar­auf­hin er­schei­nen­dem Menü.
  5. Zu gu­ter Letzt log­gen Sie sich wie­der in Ihr CMS ein und müss­ten das Er­geb­nis des er­folg­rei­chen Up­dates be­gut­ach­ten kön­nen. Sie müs­sen nun nur noch Ihre de­ak­ti­vier­ten Plugins wie­der ak­ti­vie­ren, an­schlie­ßend ha­ben Sie die ma­nu­el­le Ak­tua­li­sie­rung von Word­Press kom­plett be­en­det.

Wann muss ich WordPress updaten?

Bild vom WordPress Dashboard

Im Prin­zip müs­sen Sie Ihre WordPress-Version nie­mals up­daten, so­lan­ge Ihre Plugins da­für ein­wand­frei funk­tio­nie­ren. Plugins sind so­wie­so das Stich­wort, nach ei­nem CMS-Update zie­hen die­se nach und müs­sen in der Re­gel eben­falls ak­tua­li­siert wer­den, was bei Free­hos­tern eben­falls ma­nu­ell er­le­digt wer­den muss.

  • Na­tür­lich macht eine Ak­tua­li­sie­rung auch Sinn. In der Word­Press Ver­si­on 3.6 wur­den bei­spiels­wei­se über 700 Än­de­run­gen vor­ge­nom­men, dar­un­ter vie­le Si­cher­heits­lü­cken be­ho­ben.
  • In der Ver­si­on 3.8 be­kam das Aus­se­hen des Back-Ends ein Face­lift und in der Re­gel wird auch das WordPress-Standardtheme ak­tua­li­siert.
  • Des Wei­te­ren gibt es Plugins, wel­che eine ge­wis­se WordPress-Version, auf­grund von bei­spiels­wei­se bes­se­rer HTML 5 Un­ter­stüt­zung vor­aus­set­zen und bei äl­te­ren Ver­sio­nen nicht funk­tio­nie­ren.

Fazit und meine Handhabung

Auf die­sem Blog, wel­cher zu mei­nem pri­va­ten Test­pro­jekt ge­hört ver­fah­re ich nach dem Mot­to: „Ne­ver chan­ge a run­ning sys­tem”.  Bei an­de­ren Web­sei­ten für die ich mit­wir­ke wird ver­sucht ein Up­date um­ge­hend um­zu­set­zen.

Es spielt üb­ri­gens kei­ne Rol­le für Ihr Google-Ranking, falls Sie eine äl­te­re WordPress-Version ver­wen­den. Die Such­ma­schi­ne in­ter­es­siert sich näm­lich rein gar nicht da­für, mit­hil­fe wel­cher Soft­ware Sie Ihre Le­ser auf die Sei­te lo­cken.

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Google Analytics und bplaced.net freestyle - Alternative

In mei­ner Se­rie „Free­hos­ter” geht es in die­sem Ar­ti­kel, um eine Al­ter­na­ti­ve zu Goog­le Ana­ly­tics in Ver­bin­dung mit bplaced.net. Des Wei­te­ren schil­de­re ich war­um das BKA auf die­sen Blog kam und was ich ge­tan habe, um mein Blog­pro­jekt wei­ter nach vor­ne zu brin­gen.

bplaced.net freestyle - Besucherzähler

Bild vom Analytics ChartIch habe es nicht ge­schafft, die­se bplaced.net free­style Web­sei­te, er­folg­reich mit mei­nem Goog­le Ana­ly­tics Kon­to zu ver­knüp­fen. Auch nach ei­ner Wo­che be­kam ich die Mel­dung „Tracking ist nicht in­stal­liert”, Goog­le Ana­ly­tics be­nö­tigt be­kannt­lich schon ein­mal 48 Stun­den zur Da­ten­er­fas­sung, den­noch tat sich nichts. Ich füg­te den Tracking-Code in mein The­me ein und als das nicht half in den Hea­der.

  • Ich kann nicht ab­schlie­ßend be­ur­tei­len, ob dies an mir oder am kos­ten­lo­sen freestyle-Paket von bplaced.net liegt.
  • Bei mei­ner Re­cher­che zu an­de­ren Web­sei­ten, wel­che eben­falls das Free­hos­ting von bplaced.net in An­spruch neh­men ist mir auf­ge­fal­len, dass kei­ne Sei­te Goog­le Ana­ly­tics be­nutz­te, son­dern meis­tens Pi­wik Ana­ly­tics.

  • Wie er­wähnt kann ich auf­grund von 13 an­de­ren Web­sei­ten kein re­prä­sen­ta­ti­ves Er­geb­nis er­zie­len und gehe jetzt ein­fach mal da­von aus, dass ich ei­nen Feh­ler ge­macht habe.

Besucher zählen mit WordPress-Plugin

Bild von Besucherstatistik WordPressIch such­te eine Al­ter­na­ti­ve, wel­che ich in Word­Press als Plugin in­stal­lie­ren konn­te und das stell­te sich letzt­end­lich wirk­lich schwie­rig dar. Die meis­ten Plugins lau­fen Hand in Hand mit ei­ner Cloud­lö­sung, d. h. man sen­det die ge­track­ten Da­ten an ei­nen An­bie­ter und kann sich die­se dann dort an­se­hen, also glei­ches Prin­zip wie bei Goog­le Ana­ly­tics. Das woll­te ich ver­mei­den und bin auf Word­Press Sta­tis­tics ge­sto­ßen. Wie Sie Plugins trotz freestyle-Paket in­stal­lie­ren kön­nen, er­klä­re ich hier.

  • Mit Word­Press Sta­tis­tics wer­den der ver­wen­de­te Brow­ser, die IP, der Zeit­punkt und die Her­kunft (Re­fe­rence) des Be­su­chers, in der lo­ka­len Server-Datenbank, ge­spei­chert. Im Mo­ment be­nö­tigt das Plugin bei mir nur 1,4 Me­ga­byte Spei­cher­platz.
  • Die Da­ten las­sen sich pro­blem­los als CSV- oder Excel-Datei ex­por­tie­ren.
  • Na­tür­lich ist die­ses Plugin nicht so mäch­tig wie Goog­le Ana­ly­tics und ge­ra­de die Sei­ten­auf­ru­fe sind mehr als un­ge­nau. Auch wer­den Ro­bots nur ru­di­men­tär ge­fil­tert, von den „rea­len Vi­sits” soll­te man also im­mer 40% ab­zie­hen.

Ide­al ist die­ses Plugin also für Leu­te wie mich, die sich nicht für die In­ter­ak­ti­on der Be­su­cher in­ter­es­sie­ren, bzw. ir­gend­wel­che le­gi­ti­mier­ten Me­dia­da­ten für bei­spiels­wei­se ei­nen Ad­ver­ti­ser be­nö­ti­gen. Des Wei­te­ren blei­ben die ge­spei­cher­ten Da­ten bei mir.

BKA verwendet keine Verschleierung

Bild von intranet.bka.deLaut dem Plugin Word­Press Sta­tis­tics hat das BKA die­se Web­sei­te kurz­fris­tig auf dem Schirm ge­habt. Aus­lö­ser war mein Ar­ti­kel über One-Click-Hoster, wel­cher Phra­sen wie LKA, NSA und Cloud-Computing ent­hält, was wohl den BKA-Crawler dazu be­wegt hat, mei­ne Web­sei­te als „zu über­prü­fen” vor­zu­schla­gen.

  • Für mich kein Pro­blem, ich sehe das so­gar als le­gi­tim an. Was mich ver­wun­der­te ist je­doch, dass kei­ne Verschleierungs-URL ver­wen­det wur­de, also wie man das bei­spiels­wei­se von Ti­nyURL her kennt.
  • Ich stel­le mir ge­ra­de vor, dass der BKA-Crawler eine Web­sei­te fin­det, wel­che nach ei­nem ge­wis­sen Al­go­rith­mus be­denk­lich ein­ge­stuft wird und die URL mit Text­aus­zü­gen in ein in­ter­nes CMS wei­ter­gibt. Da­vor sit­zen dann die Be­am­ten und ge­hen die Links durch und man be­kommt „intranet.bka.de” in den „Re­fers” an­ge­zeigt.

SEO für mein bplaced.net freestyle Projekt

Bild von IndexchartOb­wohl ich ein Free­hos­ting in An­spruch neh­me, hat Goog­le laut Webmaster-Tools, nach ei­ner Wo­che, alle mei­ne bis Dato ge­schrie­ben Ar­ti­kel in­de­xiert und mit Ran­king ver­se­hen. Die ers­ten Be­su­cher ka­men be­reits über die Such­ma­schi­ne und wa­ren auf der Su­che nach mei­nen Software-Anleitungen. Auch mei­ne Sitemap wird in Ab­stän­den von 4 - 7 Ta­gen au­to­ma­tisch über­nom­men.

In Sa­chen Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung habe ich an­sons­ten we­nig un­ter­nom­men. Ich habe mei­nen Blog­feed bei RSS-Nachrichten an­ge­mel­det und das war es auch schon. Nach der An­mel­dung hieß es, man wür­de mir in­ner­halb fünf Ta­gen be­scheid ge­ben, ob mei­ne Sei­te auf­ge­nom­men wird. Pas­siert ist dies nicht, über Goog­le habe ich je­doch her­aus­ge­fun­den, dass mein Blog auf RSS-Nachrichten in­te­griert wur­de.

Fazit

Ich bin sehr zu­frie­den mit mei­nem bplaced.net freehosting-Paket. Bis­her ha­ben alle Diens­te mei­nen Free­b­log ak­zep­tiert, Goog­le scheint die­ser Zu­stand auch nicht zu stö­ren und das BKA war auch schon da. Was will man mehr?

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