Kilobyte: Das Ubuntu Handbuch mit Anleitungen

Ubuntu Update rückgängig machen

Für Ubun­tu gibt es mehr­mals wö­chent­lich Up­dates, die Sie be­quem über die Ak­tua­li­sie­rungs­ver­wal­tung be­zie­hen kön­nen. Ge­ra­de wenn bei die­sem Pro­zess neue Trei­ber­soft­ware in­stal­liert wird, kann es nach ei­nem Neu­start des Sys­tems zu Be­ein­träch­ti­gun­gen kom­men. Ne­ben schwar­zen Bild­schir­men und nicht mehr funk­ti­ons­tüch­ti­gen Dru­ckern kla­gen Ubuntu-Benutzer nach gro­ßen Ak­tua­li­sie­run­gen auch des Öf­te­ren dar­über, dass plötz­lich kein Ton mehr aus ih­ren Laut­spre­chern kommt. Ha­ben Sie ähn­li­che Pro­ble­me? Dann ma­chen Sie das Ubun­tu Up­date ein­fach wie­der rück­gän­gig.

Bild von Ubuntu Update rückgängig machenSie ge­hen da­bei kein Ri­si­ko ein, denn un­ter Ubun­tu gibt es drei un­ter­schied­li­che Ty­pen von Ak­tua­li­sie­run­gen. Wäh­rend­des­sen Sicherheits- und Soft­ware­up­dates Ihr Sys­tem vor An­grei­fern schüt­zen, sor­gen so­ge­nann­te Kernel-Updates für die Funk­tio­na­li­tät Ih­rer Hard­ware. Dies liegt dar­an, dass ein Ker­nel nichts an­de­res als eine Trei­ber­samm­lung ist. Da­mit Sie Ih­ren Com­pu­ter un­ter ei­ner Linux-Distribution ge­nau­so ef­fi­zi­ent wie un­ter Win­dows nut­zen kön­nen, ak­tua­li­siert Ca­no­ni­cal mehr­mals im Jahr den Ker­nel für Ubun­tu.

In so ei­nem Soft­ware­pa­ket kön­nen dann Trei­ber für brand­neue Hard­ware­kom­po­nen­ten sein, die even­tu­ell noch nicht ganz aus­ge­reift sind. Da­mit eine Ker­nel­da­tei eine be­stimm­te Grö­ße nicht über­steigt, wer­den auch re­gel­mä­ßig Trei­ber für sehr alte Ge­rä­te wie­der aus der Samm­lung ent­fernt. Des­halb kommt es nach Ubun­tu Up­dates manch­mal zu Sta­bi­li­täts­pro­ble­men.

Kernel-Update wieder rückgängig machen

Falls Sie nach ei­ner Sys­tem­ak­tua­li­sie­rung Pro­ble­me ha­ben, soll­ten Sie von ei­nem bis­her funk­tio­nie­ren­den Ker­nel boo­ten.

Screenshot von Ubuntu GRUB 1.99

Star­ten Sie dazu Ih­ren Com­pu­ter neu und war­ten Sie bis GRUB er­scheint.

  • Hin­weis: Soll­te der Boot­loa­der bei Ih­nen nicht au­to­ma­tisch an­ge­zeigt wer­den, dann er­zwin­gen Sie die Me­nü­an­zei­ge, in­dem Sie kurz vor dem Sys­tem­start die Shift­tas­te (Um­schalt­tas­te) drü­cken.

Wäh­len Sie als Nächs­tes je nach­dem, wel­che Ver­si­on Sie ver­wen­den den Me­nü­punkt „Pre­vious Li­nux ver­si­ons“ oder „Ad­van­ced op­ti­ons for Ubun­tu“ aus.

Screenshot von GRUB 1.99 - Previous Linux versions

Dar­auf­hin wer­den Ih­nen alle in­stal­lier­ten Trei­ber­samm­lun­gen an­ge­zeigt. Um den Ker­nel zu la­den, den Sie vor dem Ubun­tu Up­date in Be­trieb hat­ten, müs­sen Sie hier den ers­ten Ein­trag aus­wäh­len. Nach­dem Sie Ihre Aus­wahl über die Ein­ga­be­tas­te be­stä­tigt ha­ben, soll­te Ihre Linux-Distribution wie ge­wohnt wie­der funk­tio­nie­ren.

Nicht funktionstüchtigen Ubuntu Kernel entfernen

So­bald Sie wie­der mit Ubun­tu ar­bei­ten kön­nen, soll­ten Sie den neu­en und für Ih­ren Com­pu­ter nicht ge­eig­ne­ten Ker­nel wie­der ent­fer­nen. Dies ist wich­tig, da Sie sonst nach je­dem Neu­start die oben ge­nann­ten Schrit­te wie­der­ho­len müss­ten.

Öff­nen Sie zu­nächst ein Terminal-Fenster und las­sen Sie sich gleich da­nach alle Ker­nel auf Ih­rem Sys­tem an­zei­gen:

sudo dpkg --get-selections | grep linux-image

Di­rekt im An­schluss kön­nen Sie die neue Trei­ber­samm­lung ent­fer­nen:

sudo apt-get remove --purge linux-image-4.4.0-24-generic linux-image-extra-4.4.0-24-generic

Hin­weis: Bei die­sem Be­fehl müs­sen Sie selbst­ver­ständ­lich die Ver­si­ons­num­mer an­pas­sen.

Nach­dem Sie den Pro­zess mit „J” be­stä­tigt ha­ben, wird das Kernel-Update au­to­ma­tisch rück­gän­gig ge­macht.

An einem Ubuntu Kernel festhalten - Optionen

Bei zu­künf­ti­gen Ak­tua­li­sie­run­gen wird Ih­nen der ge­ra­de de­instal­lier­te Ker­nel na­tür­lich wie­der vor­ge­schla­gen. Dies lie­ße sich mit­hil­fe von Be­fehls­ket­ten oder Ein­trä­gen in der sources.list ver­hin­dern. Da­von rate ich Lai­en al­ler­dings ab, da da­durch zu­meist Ab­hän­gig­keits­pro­ble­me ent­ste­hen.

  • Be­vor Sie wei­ter über das Bei­be­hal­ten ei­nes Ker­nels nach­den­ken, soll­ten Sie wis­sen, wie Sie eine funk­tio­nie­ren­de Trei­ber­samm­lung dau­er­haft si­chern.

Als Freund von schö­nen Be­nut­zer­ober­flä­chen emp­feh­le ich für die­sen Zweck die Free­ware Syn­ap­tic.

sudo apt-get install synaptic

Öff­nen Sie gleich nach der In­stal­la­ti­on die Synaptic-Paketverwaltung über die Ubun­tu Dash-Startseite und wäh­len Sie links den Me­nü­punkt „Ker­nel und Mo­du­le” aus.

Screenshot von Synaptic 0.83 "Kernel und Module" unter Ubuntu 16.04 LTS

Syn­ap­tic 0.83 un­ter Ubun­tu 16.04.2 LTS

Sor­tie­ren Sie nun die In­for­ma­ti­ons­aus­ga­be in der mitt­le­ren An­sicht nach „In­stal­lier­te Ver­si­on”.

  • Mar­kie­ren Sie als Nächs­tes die bei­den zu­sam­men­ge­hö­ren­den Ker­nel­da­tei­en mit der ak­tu­ells­ten Ver­si­ons­num­mer. Hal­ten Sie dazu die Steue­rungs­tas­te ge­drückt und kli­cken Sie die je­wei­li­gen Ein­trä­ge mit der lin­ken Maus­tas­te an.

Wäh­len Sie ab­schlie­ßend oben den Rei­ter „Pa­ket” aus und be­stä­ti­gen Sie Ihre Ein­ga­be mit „Ver­si­on sper­ren”. Dar­auf­hin er­scheint ein Schloss vor den Ein­trä­gen.

  • Hin­weis: Durch die­se Maß­nah­me kann Ihre der­zei­ti­ge Trei­ber­samm­lung nicht mehr ge­löscht wer­den.

Bild von Ubuntu Kernel festhalten

Sie möch­ten Ih­ren Lieb­lings­ker­nel nicht nur si­chern, son­dern auch nie wie­der eine an­de­re Ver­si­on auf Ih­rem Sys­tem in­stal­lie­ren? Dann ha­ben Sie drei Op­tio­nen:

  1. Füh­ren Sie Ubun­tu Up­dates von jetzt an nur noch über die gra­fi­sche Ak­tua­li­sie­rungs­ver­wal­tung aus. Hier­über kön­nen Sie näm­lich ge­zielt mit­hil­fe von Häk­chen fest­le­gen, wel­che Soft­ware­pa­ke­te Sie in­stal­lie­ren möch­ten.
  2. Wech­seln Sie zu De­bi­an. Wenn Sie die Diens­te ei­nes be­tag­ten Com­pu­ter­sys­tems in An­spruch neh­men, das stän­dig Ge­fahr läuft nach ei­ner Sys­tem­ak­tua­li­sie­rung nicht mehr zu funk­tio­nie­ren, dann ist De­bi­an ge­nau das Rich­ti­ge für Sie.
  3. Ent­fer­nen Sie mit der Holz­ham­mer­me­tho­de die Me­ta­pa­ke­te, die für Kernel-Updates ver­ant­wort­lich sind.
sudo apt purge $(apt-cache rdepends -i --installed linux-{headers,image}-$(uname -r)|awk '!/[0-9]/ && /^[ ]/{print $1}')

Wich­tig: Die Ein­ga­be die­ses Be­fehls ge­schieht auf ei­ge­nes Ri­si­ko.

Nach Update Ubuntu kaputt - Kernel war nicht schuld

Sie ha­ben mit ei­nem äl­te­ren Ker­nel ge­boo­tet, doch Ihr Pro­blem be­steht wei­ter­hin? Dann ist wo­mög­lich das Up­date nur fehl­ge­schla­gen oder konn­te nicht rich­tig in­stal­liert wer­den.

  • Star­ten Sie in die­sem Fall Ih­ren Com­pu­ter neu und wäh­len Sie in GRUB den zwei­ten Punkt mit (re­co­very mode) aus.

Screenshot von Ubuntu GRUB 1.99 - recovery mode

Dar­auf­hin wird ein kom­ple­xes Wie­der­her­stel­lungs­me­nü ge­la­den mit dem Sie Ihr Sys­tem re­pa­rie­ren kön­nen.

Screenshot vom Ubuntu Wiederherstellungsmenü

Wäh­len Sie hier den Punkt „dpkg - Ka­put­te Pa­ke­te re­pa­rie­ren” aus und war­ten Sie, bis die Kon­so­le voll­stän­dig ge­la­den wur­de. Ach­ten Sie zu­dem dar­auf, dass Ihr Com­pu­ter über eine ak­ti­ve In­ter­net­ver­bin­dung ver­fügt.

Screenshot von Systemaktualisierung starten

Fol­gen Sie nun den An­wei­sun­gen. Ubun­tu wird dar­auf­hin da­mit be­gin­nen, de­fek­te Pa­ke­te zu er­set­zen und ge­stör­te Ab­hän­gig­kei­ten wie­der­her­zu­stel­len. So­bald der Vor­gang ab­ge­schlos­sen wur­de, ge­lan­gen Sie au­to­ma­tisch zu­rück in das Wie­der­her­stel­lungs­me­nü. Von dort aus lässt sich Ihr Sys­tem über den Me­nü­punkt „re­su­me” neu star­ten.

Screenshot von resume - Startvorgang normal fortsetzen

Soll­te Ihr Ubun­tu nach die­ser Pro­ze­dur im­mer noch nicht rich­tig funk­tio­nie­ren, dann hilft höchst­wahr­schein­lich nur eine Neu­in­stal­la­ti­on. Wo­bei dann na­tür­lich frag­lich ist, ob tat­säch­lich ein Up­date der Aus­lö­ser für die Kom­pli­ka­tio­nen war.

Fazit: Die Welt im Update-Wahn

Ein gu­ter Freund von mir pro­gram­miert Mi­ni­spie­le für Smart­pho­nes. Er be­haup­tet, dass sei­ne Fir­ma ein­mal wö­chent­lich ein Up­date für ein Spiel her­aus­brin­gen muss, um kei­ne User zu ver­lie­ren. Wenn es ge­ra­de nichts zu ver­bes­sern gibt, wer­den dann eben sinn­lo­ser­wei­se Schrift­ar­ten ver­än­dert - Haupt­sa­che der Update-Balken er­scheint.

Bei ei­nem Be­triebs­sys­tem wie Ubun­tu, das auch ohne An­ti­vi­ren­pro­gramm si­cher funk­tio­niert, sind re­gel­mä­ßi­ge Ak­tua­li­sie­run­gen sehr wich­tig. Bei Kernel-Updates dür­fen Sie al­ler­dings ger­ne ein­mal die Brem­se zie­hen.

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Mein Name ist Sa­scha, das In­ter­net und ich sind seit 1997 gute Freun­de. Es gibt mir En­ter­tain­ment, Mo­ne­ten und Lie­be, da­für gebe ich ihm seit 2009 viel­sei­ti­ge, mul­ti­me­dia­le An­lei­tun­gen auf den ver­schie­dens­ten Prä­sen­zen. Wäre ich nicht Web­wor­ker, wür­de ich wahr­schein­lich für die Ca­mor­ra das Heim­netz­werk auf De­bi­an um­stel­len und ver­wal­ten. Als Fa­mi­li­en­mensch lie­be ich näm­lich Süd­ita­li­en, das dor­ti­ge Es­sen und die spät­abend­li­chen Ar­beits­zei­ten.


Kategorie: Anleitung
  • Caatman sagt:

    Hi, dan­ke für den Tipp mit Syn­ap­tic, wirk­lich coo­les Tool. Ich be­nut­ze eine alte RAID-Karte die nach nem Ker­nel Up­date nicht mehr ging. Su­per Blog has­te hier! Ich trau mich aber nicht die Up­dates bei Ubun­tu zu de­ak­ti­vie­ren 🙂 Net­te grü­ße Caat­man.

  • emu sagt:

    Su­per Hil­fe­stel­lung, auch für mich als Linux-Anfänger. Dan­ke

  • eftom sagt:

    Dan­ke für die An­lei­tung, hat su­per funk­tio­niert, auch un­ter Lub­un­tu!
    Mein Sys­tem funk­tio­niert wie­der.

  • howi sagt:

    Hat ein­wand­frei funk­tio­niert, mei­ne USB-Ports wer­den nun wie­der er­kannt. 2 Fra­gen: Soll­te man in der Synaptic-Paketverwaltung auch das Extra-Modul sper­ren? Soll­te man in den Sys­tem­ein­stel­lun­gen un­ter „Ak­tua­li­sie­run­gen nur „wich­ti­ge Si­cher­heits­ak­tua­li­sie­run­gen” oder auch „Emp­foh­le­ne Ak­tua­li­sie­run­gen” ak­ti­vie­ren?

    • Kilobyte sagt:

      Hi, zur Update-Frage:

      The­se up­dates con­tain non-critical up­dates which can re­mo­ve ma­jor an­noyan­ces and bro­ken pa­cka­ges, but which do not af­fect your se­cu­ri­ty. Other than fi­xing some, they do not en­ab­le any fea­tures.
      En­ab­ling this is ge­ne­ral­ly a good idea.

      Ca­non­ci­al: Re­com­men­ded up­dates. help.ubuntu.com (09/2015).

      Al­ter­na­tiv mei­nen Ar­ti­kel zu Up­dates dazu le­sen. An­sons­ten ge­nügt es, die drei Kern­mo­du­le zu log­gen.

      Viel Er­folg!
      Sa­scha

  • Anne sagt:

    Lei­der ging bei mir ir­gend­et­was schief, ich hat­te bei mei­nem Net­book auch Pro­ble­me nach ei­ner Ak­tua­li­sie­rung, das Star­ten funk­tio­nier­te nur noch in der Pre­vious Ver­si­on von Li­nux. Also habe ich nach der An­lei­tung hier den neu­en Ker­nel ent­fernt und auch den Be­fehl zum Ak­tua­li­sie­ren des Boot­loa­ders noch ein­ge­ge­ben. Da­nach funk­tio­niert jetzt auch wie­der der nor­ma­le Neu­start. Aber ich habe jetzt plötz­lich kei­ne In­ter­net­ver­bin­dung mehr. Ich nut­ze zur Zeit nur LAN, weil mein Rou­ter de­fekt ist und habe jetzt nur noch durch mei­nen Desk­top PC In­ter­net­ver­bin­dung. Was ist da nun pas­siert und was kann ich tun? Ich bin lei­der auch ab­so­lu­ter Laie.

  • Rolf sagt:

    Dan­ke für die­sen tol­len Ar­ti­kel - und auch für ein paar an­de­re - hat mir sehr ge­hol­fen.

  • Unit sagt:

    Vie­len Dank, für mich als Um­stei­ger Auf Mint 18 ohne gro­ße Vor­er­fah­rung war das hier die Ret­tung nach ei­nem feh­ler­haf­ten Ker­nel Up­date. Jetzt läuft al­les wie ge­schmiert 🙂

  • T.G. sagt:

    Hat mich ge­ret­tet, Dan­ke!!!

  • Sven Lutze sagt:

    Okay hat su­per funk­tio­niert 🙂 dan­ke für die sehr ver­ständ­li­che An­lei­tung. Be­trei­be Ubun­tu 16.04 auf ei­nem al­ten DELL Note­book und da gin­gen nach dem letz­ten Up­date die USB An­schlüs­se nicht mehr. Ko­misch oder? Naja mit dem al­ten Ker­nel läufts. Vie­le Grü­ße und mach wei­ter so mit dei­ner wich­ti­gen Ar­beit hier!

  • Roland Warta sagt:

    Mein Sys­tem star­tet über­haupt nicht mehr (nach re­su­me schwar­zer Bild­schirm). Auch CD und USB-Stick hän­gen sich ir­gend­wann auf. Ei­gent­lich möch­te ich Ubun­tu auch nicht neu in­stal­lie­ren, denn ich möch­te wich­ti­ge Da­ten ret­ten. Be­son­ders aus­sichts­reich ist „dpkg ka­put­te Pa­ke­te re­pa­rie­ren” denn da fängt das Sys­tem flei­ßig an zu ar­bei­ten. Es wer­den 4 Da­tei­en in­stal­liert und es folgt die Nach­richt, dass nach­her 465 MB zu­sätz­li­cher Spei­cher be­nö­tigt wer­den. Ich be­stä­ti­ge mit „J” und dann wird mei­ne Eu­pho­rie zur Nich­te ge­macht mit der Nach­richt: /var/cache/apt/archives nicht ge­nü­gend Spei­cher. Wie schaf­fe ich dort Platz, wenn ich nur die Be­fehls­zei­le zur Ver­fü­gung habe? Vie­len Dank.

    • Helpdesk sagt:

      Hal­lo Ro­land, das klingt nach vie­len De­fek­ten. Ich wür­de ei­nen an­de­ren An­satz prä­fe­rie­ren, da es Ih­nen nur um die Da­ten­si­che­rung geht.

      1.) Ubun­tu von Live-CD star­ten.
      2.) Da­ten­trä­ger mit wich­ti­gen Da­ten ein­hän­gen.
      3.) USB-Stick ein­hän­gen und wich­ti­ge Da­ten dar­auf trans­fe­rie­ren.

      Wie das Ein­hän­gen funk­tio­niert, dass er­fah­ren Sie hier. Hin­ge­gen wie Sie zu mehr Spei­cher­platz kom­men ist hier er­klärt.

      Viel Er­folg, auch wenn ich da­von aus­ge­he, dass wir Sie an Mi­cro­soft ver­lo­ren ha­ben 🙂

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