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Anleitungen vom Webworker

Ubuntu: Tote Links auf Webseiten finden – so geht’s

Wussten Sie, dass Webmaster auf der ganzen Welt die Apachen fürchten? Denn immer wenn ein Apache HTTP Server die Fehlermeldung 404 ausgibt, bedeutet es zumeist viel Arbeit. Tote Links entfernen ist eine der unbeliebtesten Aufgaben von Webseitenbetreibern, denn es ist zeitaufwendig und ein kostenloser Dienst am Besucher. Doch woher weiß ich eigentlich, dass Hyperlinks auf meiner Webseite in eine leere Sackgasse führen? Dafür gibt es sogenannte LinkChecker, die Internetpräsenzen scannen und fehlerhafte Verweise aufspüren.

Hi Kilobyte, weißt du, ob es einen nativen und vor allem kostenlosen LinkChecker für Ubuntu gibt? […] webbasierte SEO-Tools sind mittlerweile unbezahlbar geworden. […] Was verwendest du für deine Blogs?

Wittek, Björn: LinkChecker für Ubuntu? E-Mail vom 22.12.2016.

Bild von Ubuntu LinkcheckerFür Ubuntu gibt es prinzipiell nur ein Programm, welches zufriedenstellend nach defekten Links sucht. Mehr Auswahl ist auch nicht nötig, denn der kostenlose LinkChecker von Bastian Kleineidam bietet alles, was Webseitenbetreiber mit einem noch überschaubaren Portfolio benötigen. Die native Linux-Applikation basiert auf Python und verfügt über eine ansehnliche, grafische Benutzeroberfläche.

Zudem überprüft dieser Ubuntu LinkChecker nicht nur interne und externe Links auf Fehler, die Freeware wird auch noch regelmäßig aktualisiert. Dies ist sonst bei keinem kostenlosen LinkChecker für Linux-Distributionen mehr der Fall.

Screenshot von toten Links, die mit der Ubuntu Freeware LinkChecker gefunden wurden

LinkChecker für Ubuntu installieren

Der Ubuntu LinkChecker befindet sich nicht in den offiziellen Quellen und es gibt bis dato auch noch keine PPA. Die Installation unter Ubuntu läuft deshalb folgendermaßen ab:

  1. Surfen Sie zunächst auf die Entwicklerseite bei GitHub.
  2. Wählen Sie unter „Downloads“ das DEB-Paket aus.
  3. Laden Sie sich nun die für Sie passende und aktuelle Version herunter.

Tipp: Ein Datenpaket, welches den LinkChecker mit grafischer Benutzeroberfläche beinhaltet und mit 32- sowie 64-Bit-Versionen funktioniert, trägt folgenden Namen:

linkchecker-gui_9.3-1+deb8u1_all.deb

Navigieren Sie daraufhin in Ihren Download-Ordner und klicken Sie das heruntergeladene Debianarchiv mit der rechten Maustaste an. Öffnen Sie im nächsten Schritt die Datei mit dem Ubuntu Software-Center und starten Sie darauffolgend die Installation.

LinkChecker für externe Links konfigurieren

Nach der erfolgreichen Installation können Sie den LinkChecker über die Ubuntu Dash-Startseite öffnen. Die Applikation sucht von Haus aus nur nach internen Links. Um auch externe Links überprüfen zu können, ist es notwendig, die Freeware folgendermaßen einmalig zu konfigurieren:

Screenshot vom Öffnen der Konfigurationsdatei des Ubuntu LinkCheckers

Wählen Sie im Reiter „Bearbeiten“ das Menü „Optionen“ aus. Daraufhin öffnet sich ein kleines Menüfenster. Klicken Sie darin auf die Schaltfläche „Bearbeiten“.

Screenshot vom Aktivieren der externen Linksuche im Ubuntu LinkChecker

Scrollen Sie in die Zeile 199, denn dort steht der Eintrag für externe Links. Dieser ist standardmäßig auskommentiert. Entfernen Sie zum Aktivieren der Funktion die Raute und speichern Sie Ihre Einstellungen über den Reiter „Datei“.

Mit Ubuntu nach toten Links fahnden

Sobald Sie darauffolgend sämtliche Konfigurationsfenster geschlossen haben, ist Ihr LinkChecker einsatzbereit für die erste Suche.

Screenshot vom Ubuntu LinkChecker, der eine Domain nach toten Links absucht

Um eine Domain auf tote Links zu überprüfen, geben Sie hinter „URL“ eine beliebige Webadresse ein. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Start“ schicken Sie anschließend die Crawler auf die Reise.

Screenshot von Ubuntu LinkChecker - URL Eigenschaften

Der Ubuntu LinkChecker listet fehlerhafte Links nach folgendem Schema auf:

  • Vater URL: Auf dieser Unterseite der Domain befindet sich der tote Link.
  • URL: Diese Webseite lässt sich nicht aufrufen.
  • Name: Unter dieser Bezeichnung wird der tote Link auf der „Vater URL“ geführt.
  • Ergebnis: Grund, warum sich der begutachtete Link nicht aufrufen lässt.

Damit Sie gleich wissen, wie viele tote Links sich auf der überprüften Internetadresse befinden, zeigt Ihnen der Ubuntu LinkChecker auch gleich die Gesamtsumme an.

Screenshot von Gesamtsumme der toten Links, die der Ubuntu LinkChecker gefunden hat

Fehlermeldungen – welche Links sollte ich löschen?

Um Ihr Suchmaschinenranking nicht zu gefährden, sollten Sie vor allem Links entfernen, die auf eine 404-Fehlerseite führen. Dies hängt damit zusammen, dass bei der Bewertung einer Webseite die Benutzerfreundlichkeit ein sehr großer Indikator ist. Führen Ihre Quellen und Verweise zu oft zu toten Seiten, bekommen Sie dafür einen Malus von den Suchmaschinen.

Alle anderen Fehlermeldungen können Sie getrost ignorieren. Während der Linksuche kann es des Öfteren vorkommen, dass hinter einem überprüften Link folgender Hinweis erscheint:

Error: ConnectionError: ('Connection aborted.', BadStatusLine('"))

Diese Fehlermeldung besagt, dass ein Crawler vom Server abgeblockt wurde. Dementsprechend konnte der Zustand des Links nicht überprüft werden.

Hinweis: Webserver mögen Linkabfragen aufgrund des dadurch entstehenden erhöhten Traffics überhaupt nicht. Führen Sie Ihren Scan deshalb am besten zu Zeiten aus, in denen auf Ihrer Internetpräsenz wenig los ist, um die vorangegangene Serverfehlermeldung zu vermeiden.

Faktencheck: LinkChecker ist Webmasters Liebling

Viele Webseitenbetreiber wissen leider immer noch nicht, dass ein Hyperlink von einer anderen Internetpräsenz eine Auszeichnung ist. Deshalb werden Artikel oftmals einfach gelöscht, ohne dabei zu bedenken, dass der darauf Linkende dadurch entweder Arbeit hat oder Einbußen bei der Bewertung seiner Webseite hinnehmen muss. Als jemand der ernsthaft im World Wide Web Inhalte erstellt, wissen Sie natürlich, dass gelöschte Artikel mithilfe einer 301-Weiterleitung umgeleitet werden.

Bis sich das endgültig herumgesprochen hat, können Sie auf den LinkChecker für Ubuntu zurückgreifen, der folgende Vorteile bietet:

  • Kostenlose Kontrolle von internen und externen Links.
  • Funktionelle Benutzeroberfläche in deutscher Sprache.
  • Regelmäßige Updates, die direkt über das Programm abgerufen werden können.
  • Funktioniert auch mit Ubuntu-Derivaten wie KDE oder MATE.
  • Belegt sehr wenig Speicherplatz und läuft äußerst stabil.

Ich verwende den Ubuntu LinkChecker einmal im Quartal, um meine Webseiten auf tote Links zu überprüfen. Das Programm arbeitete bisher stets zuverlässig, sodass ich es jedem Benutzer einer Linux-Distribution empfehlen kann.

Verwandte Themen:

Zeit ist Geld! Eieruhr unter Ubuntu installieren
Lohnt sich Schaltplatz.de als Einnahmequelle?

(Screenshots: LinkChecker 9.3 unter Kubuntu 16.04.1 LTS)

Ubuntu: Systeminformationen schnell anzeigen lassen – Anleitung

Wenn Sie Ubuntu als Betriebssystem verwenden, dann sollten Sie immer wissen, was sich in Ihrem Computergehäuse befindet. Die Linux-Distribution lebt nämlich davon, dass sich Nutzer untereinander helfen. Sollten Sie einmal einen Rat benötigen und in einem Hilfeforum oder auf einem Blog um Beistand bitten, werden Sie immer nach Ihren Systeminformationen gefragt. Selbstverständlich spielen dabei nur Daten eine Rolle, die für Ubuntu relevant sind.

Bild von Ubuntu SysteminformationenAuf der Softwareseite hat der installierte Kernel, die verwendete Benutzeroberfläche und natürlich die Ubuntu-Version einen besonders hohen Informationswert. Hingegen auf der Hardwareseite hilft es zumeist den Namen der Grafikkarte, die Modellnummer des Notebooks und die Größe des Arbeitsspeichers zu wissen. Linux-Profis und diejenigen, die es ganz genau wissen wollen, lassen sich ihre Systeminformationen mithilfe von Terminal-Befehlen anzeigen.

Um haargenaue Informationen zu dieser Hardware zu bekommen, geben Sie den Befehl lspci -v in ein Terminal-Fenster ein.

Sascha: Ubuntu: Was ist in meinem PC? – Systeminformationen. kilobyte.bplaced.net (12/2016).

Wer die wichtigsten Informationen über seinen Computer schnell in übersichtlicher Form benötigt, der kann auch auf NeoFetch zurückgreifen.

Essenzielle Systemdaten im Überblick

NeoFetch ist eine winzige Software, die Ihre Systeminformationen zusammengefasst in einem Terminal-Fenster anzeigt.

Screenshot von Linux Pinguin mit Systeminformationen - NeoFetch 2.0

Als besonderes Gimmick wird das Logo Ihres Betriebssystems neben Ihren Computerdaten als ASCII-Code dargestellt. NeoFetch wurde ursprünglich dafür entwickelt, um einen ansehnlichen Screenshot von seinen Systeminformationen für Hilfeforen erstellen zu können.

Die Installation der smarten Freeware erfolgt über ein Terminal-Fenster.

sudo add-apt-repository ppa:dawidd0811/neofetch

Mithilfe dieses Befehls fügen Sie zunächst die PPA für NeoFetch hinzu.

sudo apt-get update

Aktualisieren Sie im nächsten Schritt Ihre Softwarequellen.

sudo apt-get install neofetch

Im Anschluss müssen Sie NeoFetch für Ubuntu nur noch installieren.

Schnelle Anzeige der Systeminformationen

Die Datenauslese erfolgt mit sehr einfach gehaltenen Befehlen. Zum Anzeigen Ihrer Systeminformationen genügt die Eingabe von:

neofetch

Die darauffolgende Informationsausgabe erfolgt mit einem Ubuntu-Logo. Zudem wird der verwendete Arbeitsspeicher in Zahlenform dargestellt.

Screenshot von Systeminformationen unter Ubuntu anzeigen lassen mit NeoFetch

Dieselbe Datenbasis nur mit einem lustigen Pinguin erhalten Sie mit:

neofetch --ascii_distro x

Genauso gut könnten Sie sich jedoch auch die Anzeige des installierten Arbeitsspeichers in grafischer Balkenform wiedergeben lassen.

neofetch --memory_display bar --color_blocks off

Hinweis: Diese Systemanzeige ist allerdings für Supportforen weniger geeignet.

Screenshot von NeoFetch unter Ubuntu - ASCII-Balken

Tipp: Solch ein Screenshot von Ihren Computerspezifikationen wäre auch ein eindrucksvolles Hintergrundbild für GRUB.

Wussten Sie, dass Sie das Aussehen Ihres Ubuntu-Bootmenüs frei bestimmen können? Dies ist zwar lediglich eine Spielerei, die Außenstehenden jedoch beweist, dass Sie Ihre Linux-Distribution voll im Griff haben.

Sascha: GRUB. kilobyte.bplaced.net (12/2016).

Die Vorteile von NeoFetch im Überblick

Die funktionelle Applikation NeoFetch belegt lediglich wenige Megabyte auf Ihrem Systemdatenträger. Mit nur einem Befehl erhalten Sie auf Anhieb alles, was Sie und mögliche Helfer über Ihr Computersystem wissen müssen.

  • Die stabile PPA bietet NeoFetch für sämtliche LTS-Versionen seit Ubuntu 12.04 an. Sie sorgt außerdem dafür, dass die Freeware immer aktuell bleibt.

Ihnen genügen meine drei vorgegebenen Befehle nicht und Sie möchten wissen, was sich mit NeoFetch noch alles anstellen lässt?

neofetch --help

Dann können Sie die Ausgabe Ihrer Systeminformationen auch selbst konfigurieren.

Fazit zu Hilfeforen

Als freiwilliger Moderator eines relativ bekannten Ubuntu-Forums bin ich oftmals ziemlich erstaunt, wie wenig Menschen über ihre Computerausstattung bescheid wissen. Immerhin ist ein Desktop-PC oder ein Laptop kein Salatbesteck, sondern ein Gerät, welches viel Geld kostet.

Die allerbeste Antwort, welche ich auf die Frage nach dem Laptop-Modell einmal bekommen habe, war: „Der vom Aldi 2006.“

Verwandte Themen:

Screenshots unter Ubuntu erstellen – so geht’s
Ubuntu: Systemtemperaturen anzeigen lassen – Anleitung

(Screenshots: NeoFetch 2.0 unter Ubuntu 16.04.1 LTS)

Ubuntu: Zeitmesser einrichten – so geht’s

Liegen Sie im Durchschnitt und können eineinhalb Minuten die Luft anhalten? Wann ist endlich die empfohlene Ziehzeit des Tees abgelaufen? Wie viele Liegestützen schaffen Sie in 30 Sekunden? Sie wissen es nicht? Dann benötigen Sie einen Zeitmesser. Ubuntu bietet mehrere Möglichkeiten exakt einen individuellen Zeitraum zu messen, damit Sie nie wieder die nächste Zigarettenpause mit Kollegen verpassen. Auch wenn Sie am Arbeitsplatz gerne ein kurzes Nickerchen halten, weckt Sie die Ubuntu Eieruhr rechtzeitig zum nächsten Kundentermin.

Bild von Ubuntu StoppuhrBeim Zeitmessen unter Ubuntu gilt es, zwischen einmaligen und ständig wiederkehrenden Ereignissen zu unterscheiden. Wenn Sie als Feelgood-Manager Ihres Unternehmens heute ausnahmsweise eine Büro-Olympiade veranstalten, ist der Weg über einen Konsolenbefehl zu empfehlen. Um beispielsweise 20 Sekunden zu stoppen, damit Sie herausfinden, wie viele Meter ein Teilnehmer in dieser Zeit beim Müllbeutelhüpfen zurücklegt, kopieren Sie folgenden Befehl in ein Terminal-Fenster:

seconds=20; date1=$((`date +%s` + $seconds)); 
while [ "$date1" -ge `date +%s` ]; do 
echo -ne "$(date -u --date @$(($date1 - `date +%s` 
)) +%H:%M:%S)\r"; 
done

Für Gewohnheitstiere mit immer wiederkehrenden Marotten ist diese Methode natürlich nicht geeignet.

Wer alle 30 Minuten eine kurze Yogaübung einlegen möchte oder regelmäßig seinen Chef daran erinnern muss, dass dieser auch brav sein Antiepileptikum einnimmt, der sollte auf Tea Time zurückgreifen.

Grafische Zeitmessung unter Ubuntu

Tea Time ist eine kleine Freeware, die es ermöglicht feste Zeiträume abzuspeichern. Nach Ablauf der Eieruhr ertönt nicht nur ein Warnton, sondern es erscheint auch ein Hinweis auf dem Desktop.

Screenshot von Ubuntu Desktop - Tea Time gibt Hinweis, dass die Stoppuhr abgelaufen ist

Für die Installation der smarten Applikation öffnen Sie zunächst einmal ein Terminal-Fenster.

sudo add-apt-repository ppa:teatime/ppa

Fügen Sie mit diesem Befehl die PPA für Tea Time Ihrem System hinzu.

sudo apt-get update && sudo apt-get install teatime-unity

Mithilfe dieses Befehls aktualisieren Sie zunächst Ihre Bezugsquellen und installieren anschließend automatisch den Ubuntu Zeitmesser.

Einrichten wiederkehrender Zeitspannen

Screenshot von Tea Time in Ubuntu Dash-Startseite

Nach der Installation lässt sich Tea Time direkt über die Ubuntu Dash-Startseite öffnen. Daraufhin erscheint ein schlichtes Menüfenster, in dem „Neuer Eintrag“ steht. Klicken Sie diesen Eintrag mit einem Doppellinksklick an, um Ihren ersten individuellen Zeitraum einzutragen.

Screenshot vom Einstellen der Stoppuhr in Ubuntu

Daraufhin taucht automatisch eine zweite Zeile mit „Neuer Eintrag“ auf, sodass Sie nach dem gleichen Prinzip umgehend den nächsten Termin hinterlegen können.

  • Ist ein Eintrag nicht mehr aktuell? Dann markieren Sie diesen zuerst mit einem Linksklick. Im Anschluss löschen Sie die komplette Zeile mithilfe der Entfernentaste.

Zum Starten der Zeitmessung suchen Sie sich einfach einen zuvor konfigurierten Eintrag heraus, indem Sie diesen markieren. Gleich danach bestätigen Sie Ihre Eingabe über die Schaltfläche „Timer starten“.

Die Zeit ist abgelaufen – Ubuntu zieht die Konsequenzen

Screenshot von Ubuntu Tea Timer - den Timer stoppen

Während die digitale Eieruhr tickt, haben Sie über die Schaltfläche „Timer stoppen“ jederzeit die Möglichkeit, den Vorgang abzubrechen.

  • Die verbleibende Zeitspanne wird zudem im Menüfenster von Tea Time angezeigt.
  • Außerdem befindet sich links in Ihrer Ubuntu-Menüleiste ein weiterer Balken, der den Timer grafisch darstellt.

Sobald die Zeit abgelaufen ist, ertönt ein Signalton. Außerdem erscheint ein Hinweisfenster am rechten Bildschirmrand des Desktops.

Faktencheck: Ubuntu Stoppuhr hilft beim Zeitmanagement

Die Zeit unter Ubuntu mithilfe von Tea Time zu stoppen hilft in vielen Lebenslagen. Zum Beispiel wenn Sie an Ihrer Universität einen Vortag innerhalb von zehn Minuten halten müssen und vorher dafür üben wollen. Aber auch wenn Sie Nachhilfe geben, um Ihrem Schüler mitzuteilen, dass die Stunde geschlagen hat. Wobei hierfür die automatische Zeitansage eine subtilere Lösung wäre.

Ubuntu kann ohne großen Aufwand automatisch die Zeit ansagen.

Sascha: Ubuntu: Automatische Zeitansage einrichten – so geht’s. kilobyte.bplaced.net (11/2016).

Wenn Sie Tea Time nach meiner Anleitung installieren erhalten Sie:

  • Eine platzsparende und funktionelle Freeware, welche auf Python basiert.
  • Eine sichere PPA die dafür sorgt, dass Tea Time immer automatisch mit Ihren anderen Applikationen aktualisiert wird.

Verwandte Themen:

Kochen mit Ubuntu – Rezeptdatenbank
Muss man unter Ubuntu eigentlich defragmentieren?

(Screenshots: Tea Time unter Ubuntu 16.04.1 LTS)