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Anleitungen vom Webworker

Debian: VLC Player beendet sich bei der Wiedergabe – Ursache

Der VLC Player spielt sämtliche aktuellen Standardvideoformate in einer hervorragenden Qualität ab. Bei altem Quellmaterial, welches mit nicht mehr zeitgemäßen Codecs komprimiert wurde, kann es jedoch sein, dass sich der VLC Player bei der Wiedergabe automatisch beendet.

[…] ich bin von Windows 10 auf Debian 8.7 umgestiegen und habe den VLC Player 2.2.4 installiert. […] Ich sammle alte TV-Serien, die ich leider unter Debian nicht mehr ansehen kann. Nach ein paar Minuten schließt sich der VLC Player einfach. […] Was kann man da machen?

Balogh, Daniel: Mein VLC Player beendet sich unter Debian 8 automatisch. E-Mail vom 19.01.2017.

Währenddessen Sie bei diesem Problem unter Windows einfach eine Codec-Sammlung herunterladen und installieren könnten, lässt vor allem Debian diese Option nicht zu.

Bild von Debian VLC CrashZwar haben Sie die Möglichkeit das Paket ffmpeg zu installieren, dieses hilft allerdings nur bei Apple-Formaten. Gerade um die Jahrtausendwende wurden jedoch mit TV-Karten aufgezeichnete Filme gerne mit minderwertiger Windowssoftware wie Virtual Dub bearbeitet und anschließend mit dem DivX Codec komprimiert. Der VLC Player kann Videodateien mit diesem Codec eigentlich problemlos wiedergeben, dabei muss es sich dann aber auch um das Original handeln. Kostenlose Videosoftware komprimierte damals hingegen oftmals mit FFODIVX. Ein merkwürdiger Codec, den Linux-Distributionen in der Regel nicht parat haben.

Videocodec in Debian hinzufügen

Aufgrund dessen, dass der VLC Player beim Abspielen dieses DivX Codecs unter Debian schon lange abstürzt, gibt es bereits eine Reihe von Lösungsvorschlägen.

Screenshot von Synpatic unter Debian "Jessie" mit Paket libxine2-x

In einem bekannten Debian-Forum wird empfohlen, dass man das Paket libxine2-x mithilfe von Synaptic nachinstallieren soll. Dieser Tipp wurde auch gleich auf anderen Webseiten vervielfältigt.

  • Dieses Paket ist nur ein Add-on für den xine Multimedia-Player. Es hat keinerlei Auswirkung auf den VLC Player.
  • Mein Selbsttest ergab außerdem, dass der xine Multimedia-Player mit installiertem Add-on bei Videodateien mit FFODIVX des Öfteren Bildblöcke (Fragmente) anzeigt.

Der VLC Player verwendet als Alternative zu FFODIVX den DivX Codec (DX50). Dieser scheint über weite Strecken kompatibel zu sein, sodass sich die Videodatei starten lässt.

  • An manchen Stellen gibt es aber wahrscheinlich zu große Unterschiede, die den VLC Player zum selbstständigen Beenden zwingen. Auch ein Springen über die Zeitleiste führt zum Absturz.

DivX Codec für Linux erhalten

Wer Debian verwendet und ältere Filmdateien ansehen will, die mit FFODIVX komprimiert wurden, der muss auf den Gnome MPlayer zurückgreifen. Diese kostenlose Software kann den DivX Player emulieren und bringt deshalb den benötigten Videocodec mit.

Screenshot von Gnome Mplayer unter Debian "Jessie" mit FFODIVX Codec

Zum Installieren des Videoplayers unter Debian müssen Sie zunächst ein Terminal-Fenster öffnen.

su

Geben Sie sich gleich im Anschluss Administratorenrechte.

apt-get install gnome-mplayer

Fügen Sie danach den Gnome MPlayer Ihrem System hinzu.

DivX Player für Debian als Sekundärsoftware

Wenn Sie nun Ihre Videodatei mit einem Rechtsklick anwählen und den Mauszeiger über den Einstellungspunkt „Öffnen mit“ halten, können Sie den Gnome Mplayer als Abspielsoftware starten.

Screenshot von Gnome Mplayer 1.0.9, der ein DivX Video unter Debian 8 abspielt

Falls Sie ein Archiv mit vielen Filmen oder Serien besitzen, die mit FFODIVX komprimiert wurden, lohnt es sich für diese Dateien den Gnome Mplayer als Standardplayer einzurichten. Dadurch würden die Videodateien bei einem Doppellinksklick direkt mit der richtigen Wiedergabesoftware gestartet werden.

Um diese Operation zu vollziehen, ist es wieder notwendig, eine besagte Filmdatei mit einem Rechtsklick anzuwählen.

Screenshot von Debian mit KDE, wie der Gnome Mplayer einem Dateityp fest zugeordnet wird

Wählen Sie im nächsten Schritt den Menüpunkt „Öffnen mit“ gefolgt von „Weitere“ aus.

  • Je nachdem welche Benutzeroberfläche Sie für Debian verwenden müssen Sie dem Menü so lange folgen, bis Sie den Gnome Mplayer dem ausgewählten Dateityp fest zuordnen können.

Wichtig: Nutzen Sie diese Wiedergabesoftware ausschließlich für Videodateien mit DivX Codec. Der VLC Player sollte weiterhin Ihr Standardplayer bleiben. Dies liegt vor allem daran, dass der Gnome Mplayer vergleichsweise sehr selten aktualisiert wird. Dadurch liefert der VLC Player bei neuen Formaten wesentlich bessere Ergebnisse.

Ab der Version 2.2.0 war es des Weiteren möglich, die Video-Codecs H.265, DivX3 oder M-JPEG zu verwenden.

Sascha: Ubuntu: VLC Player aktualisieren – in drei Schritten. kilobyte.bplaced.net (01/2017).

Fazit: Kein Risiko durch Gnome Mplayer

Es ist augenscheinlich unter Debian nicht möglich, Filme mit FFODIVX Codec mithilfe des VLC Players sorgenfrei anzusehen. Dieser Umstand sollte Sie allerdings nicht erzürnen, da Sie mit dem Gnome Mplayer ein Werkzeug haben, welches Ihnen folgende Vorteile bietet:

  • Der Gnome Mplayer ist in den offiziellen Debian-Quellen enthalten, was für seine Stabilität und Sicherheit spricht.
  • Die Videosoftware ist komplett in deutscher Sprache erhältlich und spielt auch Filmdateien sauber ab, die mit alten exotischen DivX Codecs komprimiert wurden.

Hinweis: Bei der Installation des Gnome Mplayers wird Ihrem Firefox automatisch eine Erweiterung hinzugefügt, die es Ihnen auch unter Debian ermöglicht, Videostreams im QuickTime, RealPlayer und DivX Media Format anzusehen.

Verwandte Themen:

Bildschirm mit dem VLC Player aufnehmen – so geht’s
YouTube-Videos unter Debian herunterladen – Anleitung

(Screenshots: Gnome Mplayer 1.0.9 unter Debian 8.7 mit KDE-Desktop)

Ubuntu: Fehlermeldung – 50unattended-upgrades.ucf-dist

Seit dem letzten Ubuntu-Upgrade erhalten Sie bei jeder Aktualisierung eine Fehlermeldung im Terminal-Fenster? Obwohl Ihre Linux-Distribution auf dem neusten Stand ist, erscheint immer wieder der Hinweis, dass eine Systemdatei ignoriert wird? Dann brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn Ihrem Betriebssystem geht es gut.

Hallöchen Kilobyte, ich habe das Ubuntu 14.04 auf meinem Notebook auf Version 16.04 geupgradet und dafür deine Anleitung verwendet. […] Immer wenn ich jetzt mit sudo apt-get update neue Aktualisierungen einspielen möchte, bekomme ich den Fehler: N: Datei »50unattended-upgrades.ucf-dist« in Verzeichnis »/etc/apt/apt.conf.d/« wird ignoriert, da sie eine ungültige Dateinamen-Erweiterung hat. […] Was habe ich falsch gemacht?

Stornhofer, Caroline: Brauche bitte Hilfe bei Fehlermeldung (Ubuntu). E-Mail vom 10.01.2017.

Bild von Ubuntu Fehler: Problemlösung der Meldung: N: Datei »50unattended-upgrades.ucf-dist« in Verzeichnis »/etc/apt/apt.conf.d/« wird ignoriert, da sie eine ungültige Dateinamen-Erweiterung hat.Ubuntu ist wie alle Linux-Distributionen ein sehr verschwiegenes Betriebssystem, welches wie ein braves Haremsmädchen nur dann redet, wenn es gefragt wird. Deshalb kann es verwirrend sein, wenn Sie nach der Eingabe eines Befehls das Präfix N: (notice) zu Gesicht bekommen. In diesem Fall kommuniziert Ubuntu mit Ihnen und möchte Sie auf eine selbstständig vorgenommene Handlung hinweisen, die allerdings keinen Einfluss auf die Funktionalität hat.

Ubuntu Fehlermeldung bei Updates

Wenn Sie nach Updates einen Hinweis von Ubuntu bekommen, gibt es zumeist ein Problem mit dem Aktualisierungsdienst APT (Advanced Packaging Tool).

N: Datei »50unattended-upgrades.ucf-dist« in Verzeichnis
»/etc/apt/apt.conf.d/« wird ignoriert, da sie eine ungültige
Dateinamen-Erweiterung hat.

In diesem konkreten Fall ist im Verzeichnis von APT die Datei 50unattended-upgrades betroffen. Darin lassen sich die Regeln für automatische Updates definieren.

Im oberen Teil legen Sie fest, welche Updates automatisch installiert werden sollen. Um sowohl sicherheitsrelevante als auch normale Software-Updates zu erhalten […].

Sascha: Ubuntu vollständig automatisch updaten – Anleitung. kilobyte.bplaced (01/2017).

  • Ubuntu informiert Sie darüber, dass sich im selben Verzeichnis von 50unattended-upgrades eine weitere Datei namens 50unattended-upgrades.ucf-dist befindet, die allerdings gänzlich ignoriert wird.

Hinweis: Diese Datei beeinträchtigt den Aktualisierungsprozess in keinster Weise. Sie erhalten trotz dieser Meldung sämtliche vorhandenen Ubuntu-Updates.

Löschen der Datei behebt Fehlermeldung

Eine Datei, die keinen Zweck erfüllt und Ubuntu zum Sprechen zwingt, muss raus. Falls Sie die Fehlermeldung endgültig loswerden möchten, sollten Sie zunächst ein Terminal-Fenster öffnen und darin folgenden Befehl eingeben:

sudo rm /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades.ucf-dist

Damit haben Sie die besagte Datei ein für alle Mal gelöscht.

sudo apt-get update

Immer wenn Sie von nun an Ihre Linux-Distribution aktualisieren, werden Sie nicht mehr mit der Fehlermeldung belästigt.

Wie kam die Fehlermeldung zustande?

Unter Ubuntu geschieht nichts von alleine. Es ist auch nicht richtig, dass die Datei 50unattended-upgrades.ucf-dist keinen Zweck erfüllt.

  • Es handelt sich dabei um die Sicherheitskopie der Originaldatei.
  • Dies wiederum bedeutet, dass Sie im Moment eine manuell modifizierte 50unattended-upgrades verwenden.

Hinweis: Solange Ihre veränderte Dateiversion problemlos funktioniert, können Sie die automatisch erzeugte Sicherheitskopie getrost löschen.

Fazit: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Ubuntu bleibt seinen Benutzern misstrauisch gegenüber. Das automatische Erstellen der Sicherheitskopie gibt Ihnen in diesem Fall die Chance, Ihre 50unattended-upgrades ohne Konsequenzen zu verändern. Sollte nach einer Änderung die Aktualisierung des Betriebssystems nicht mehr funktionieren, könnten Sie die alte Dateiversion zum Vergleich jederzeit ansehen und gemachte Fehler selbstständig ausbessern.

Verwandte Themen:

Systemstart dauert 1:30 Minuten – Problemlösung
In Ubuntu Fehlermeldungen deaktivieren – Anleitung

Ubuntu: Standardbrowser festlegen – so geht’s

Wer Ubuntu installiert, der bekommt automatisch die neuste Version des Mozilla Firefox als Standardbrowser mitgeliefert. Wem das nicht ausreicht, der kann seine Linux-Distribution zudem im Handumdrehen mit Google Chrome oder Opera ausstatten. Bei mehr als einem installierten Webbrowser kommt es jedoch häufig vor, dass Ubuntu nicht mehr weiß, welche Software Sie zum Internetsurfen präferieren.

Hi Leute ich nutze eigentlich den Mozilla Firefox als Standardbrowser und habe den sehr streng konfiguriert. […] Damit Forge of Empires funktioniert, muss ich Google Chrome laden […] und der setzt sich dann immer automatisch als Standardbrowser. Das heißt, wenn ich einen Link anklicke, öffnet sich Chrome und nicht Firefox. […] Wie lässt sich das verhindern?

Kupper, Veit: Wie Firefox für immer zum Standardbrowser machen? E-Mail vom 29.12.2016.

Bild von Ubuntu StandardbrowserVerschiedene Webbrowser unter Ubuntu verhalten sich wie eifersüchtige Zwillingsschwestern, die um die Liebe ihres Vaters kämpfen. Jede Browsersoftware möchte unbedingt als Standardbrowser eingesetzt werden. Ist dies nicht der Fall? Dann öffnet der Sekundärbrowser nach jedem Softwarestart ein Pop-up-Fenster, mithilfe dessen Sie das Produkt zu Ihrem favorisierten Webbrowser machen sollen.

Falls Sie Ihren Standardbrowser mit dieser Methode ändern, werden Sie beim nächsten Browserwechsel erneut mit einem Pop-up-Fragefenster belästigt. Außerdem kann es sein, dass Ubuntu diverse Hyperlinks in Libre Office Dokumenten oder in PDF-Dateien immer mit dem falschen Browser öffnet.

Konsole bestimmt Standardbrowser

Wenn Sie also ein für alle Mal Ihren Standardbrowser festlegen möchten, dann ist es nötig, dass Sie direkt als Administrator mit Ihrem Betriebssystem sprechen. Öffnen Sie dazu zuallererst ein Terminal-Fenster und geben Sie folgenden Befehl ein:

sudo update-alternatives --config x-www-browser

Infolgedessen erscheint eine Auflistung mit allen in Ubuntu installierten Webbrowsern.

Screenshot von Ubuntu-Befehl: sudo update-alternatives --config x-www-browser

Der Pfad hinter 0 gibt Ihren derzeitig, im System hinterlegten Standardbrowser an. Des Weiteren ist jeder installierten Browsersoftware eine Zahl zugeteilt.

Screenshot von Ubuntu-Terminal: Standardbrowser einstellen

Unter der tabellarischen Auflistung finden Sie zudem ein Eingabefeld.

  • Tippen Sie hier die Zahl des Browsers ein, der dauerhaft Ihr Standardbrowser sein soll. Bestätigen Sie Ihren Befehl mit der Eingabetaste. Im Anschluss können Sie das Terminal-Fenster wieder schließen.

Hinweis: Immer wenn Sie von nun an einen Link in einer Applikation anklicken, wird Ubuntu Ihren bevorzugten Webbrowser laden.

Alte Konfigurationen einmalig überschreiben

Im nächsten Schritt verlassen Sie die Administratorebene und überprüfen als Benutzer, ob Ihr Lieblingsbrowser überhaupt weiß, dass Sie ihn als Standardbrowser auserkoren haben.

Öffnen Sie dafür Ihren neu festgelegten Standardbrowser und navigieren Sie in dessen Einstellungsmenü.

  • Im Mozilla Firefox müssten Sie dazu den Reiter „Menü öffnen“ auswählen und auf „Einstellungen“ klicken.

Screenshot von Mozilla Firefox Menü "Allgemein" - Standardbrowser festlegen

Im Menü „Allgemein“ muss „Firefox ist derzeit der Standardbrowser“ stehen. Ist dies nicht der Fall? Dann klicken Sie rechts neben dem Hinweis auf die Schaltfläche „Als Standard festlegen“.

  • Setzen Sie zudem einen Haken bei „Immer überprüfen, ob Firefox der Standardbrowser ist“.

Programme übernehmen Standardbrowser nicht

Selbst wenn Sie nach der oben gezeigten Anleitung einen neuen Standardbrowser systemweit festgelegt haben, kann es immer noch sein, dass manche Applikationen weiter die Dienste eines anderen Webbrowsers in Anspruch nehmen. Prominentestes Beispiel hierfür ist:

  • Mozilla Thunderbird: Das mächtige E-Mail-Programm übernimmt einmalig bei der Installation den im System hinterlegten Standardbrowser. Wird dieser nachträglich geändert, greift Thunderbird weiter auf den bisher verwendeten Webbrowser zurück. Um auch in dieser beliebten Mailsoftware den neuen Standardbrowser einzusetzen, ist ein Weg in das Einstellungsmenü unausweichlich.

Ihr erster Weg führt Sie in das Einstellungsmenü des E-Mail-Programms.

Sascha: Debian: Icedove Links mit Browser öffnen – so geht’s. kilobyte.bplaced.net (01/2017).

Hinweis: Falls ein Programm nicht den in Ubuntu hinterlegten Standardbrowser verwendet, dann ist eine softwareinterne Konfiguration vonnöten.

Fazit: Warum mehr als einen Browser verwenden?

Im Prinzip wäre für jedes System ein Browser Ihrer Wahl völlig ausreichend. Ich persönlich begrüße es allerdings, dass sich immer mehr Internetbenutzer wie erfahrene Exhibitionisten verhalten.

  • Browser A (sicher): Wer im World Wide Web umherstreift, der sollte seinen Trenchcoat verschlossen lassen und eine Sonnenbrille tragen.
  • Browser B (locker): Hingegen wem gefällt was er sieht, der kann hin und wieder seinen Mantel aufreißen und zeigen, was er zu bieten hat.

Werbung ermöglicht freien Zugang zu Online-Angeboten. Durch den starken Einsatz von Werbeblockern bleibt dem Leser langfristig guter Journalismus vorenthalten.

Sascha: Guter Werbeblocker für Firefox – Empfehlung. kilobyte.bplaced.net (01/2017).

Und damit Sie nie wieder aus Versehen einer Zivilstreife Ihre Supercookies zeigen, wissen Sie jetzt, wie Sie Browser A unter Ubuntu zu Ihrem Standardwerkzeug machen.

Verwandte Themen:

Mozilla Firefox: Sprache ändern – Anleitung
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(Screenshots: Mozilla Firefox 50.1.0 unter Ubuntu 16.04.1 LTS)