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Anleitungen vom Webworker

Hardware teuer wie nie – Investitionen auf 2016 schieben

Freiberufler in der IT-Branche, kleine Unternehmen und Webworker stöhnen Anfang 2015 über die teuren Preise der Hardware. Aktuelle Hardware wird immer teurer und gebrauchte Ware hält stabil den Preis. Diese Entwicklung ist bereits Besuchern meines Blogs aufgefallen.

Besonders auf Ebay Kleinanzeigen und Ebay selbst werden z.b gebrauchte Grafikkarten die meist 1-2 Jahre alt sind immer noch verkauft als wären sie neu […].

Harouken: Warum sind Grafikkarten so teuer? kilobyte.bplaced.net (01/2015).

Bereits im letzten Quartal 2014 empfahl ich Kunden und Freunden Investitionen, wenn nicht akut, wegen des überhitzten Marktes aufs nächste Jahr zu verschieben. In der Zwischenzeit sind die Preise durchschnittlich noch mal um 10 – 20% gestiegen. Warum die Hardware-Preise derzeit so ansteigen und warum Sie meiner Meinung nach Investitionen in diesem Bereich auf Anfang 2016 hinauszögern sollten, dass erfahren Sie hier.

Alte Hardware – hoher Preis

Bild von Diagramm zur Preisentwicklung der Hardware 2014/2015
Egal, ob CPU, Grafikkarte, Festplatte oder Mainboard alles ist im Moment verhältnismäßig teuer. Manches ist sogar wesentlich teurer als zur Markteinführung. Das bedeutet, dass Hardware mit einem technischen Stand von 2013 im Wert gestiegen ist bzw. mindestens seinen Wert gehalten hat.

Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Die Margen der Händler, die im Hardware-Bereich in einem enormen Wettbewerb stehen, bleiben jedoch seit Jahren unverändert. Faktoren, welche die Preise steigen lassen, werden nur weitergeben.

Preisstabilität durch technische Stagnation

Die Hersteller sind es, die für die Preisstabilität, egal, ob Neuware oder Gebrauchtware, sorgen. Betrachten Sie sich den Sektor von Prozessoren, findet seit 2011 keine nennenswerte Innovation statt.

  • Intel mit der Intel-Core-i-Serie und den Consumer-Sockeln 1150 und 1155 veröffentlicht seit Jahren Wiederaufgüsse ihrer Technologien. Zwischenzeitlich in der vierten Generation (Haswell) angekommen, unterschieden sich die einzelnen Generationen durch einen durchschnittlichen Leistungszuwachs von 10%.
  • AMD folgt demselben Muster. Bereits in der dritten Generation der FX-Prozessoren für den Sockel AM3+, hat sich im Bezug auf Leistung fast überhaupt nichts getan. Nur in Sachen Energieeffizienz unterschieden sich die einzelnen Produkte.

Lediglich in der Breite gab es auf den Sockeln 2011 und FM2+ für kleine Zielgruppen einige, wenige Neuheiten.

Die Hardware ist zu teuerInnovationen sind es, die Preise älterer Hardware stark fallen lassen. Ersichtlich wird dies beim Arbeitsspeicher. Durch die Einführung Ende 2014 von DDR4-RAM, ist DDR3-RAM die einzige Hardware, deren Preise derzeit gesunken sind. Die nächste Generation an leistungsstarker Hardware ist erst 2016 zu erwarten. AMD plant den Sockel FM3, der AM3+ und FM2+ ablösen soll, im dritten Quartal 2016.

Genau wie Summit Ridge, auf Basis der komplett neuen Zen-Architektur, soll Bristol Ridge im dritten Quartal 2016 erscheinen.

Günsch, Michael: AMD Bristol Ridge soll Excavator auf Desktop-PCs bringen. computerbase.de (01/2015).

Auch Intel führt mit Skylake Ende 2015 bzw. Anfang 2016 den neuen Sockel 1151 ein.

2015 und 2016 sollen in jedem Segment Prozessoren oder Systems-on-a-Chip auf Basis der aktuellen 14-Nanometer-FinFET-Technik erscheinen.

Sauter, Marc: Neue Prozessoren erscheinen gestaffelt. golem.de (01/2015).

Es ist also erst zu erwarten, dass derzeitig angebotene Hardware, Anfang 2016 günstiger wird.

Politik ist für Preissteigerung verantwortlich

Wie bereits erwähnt, sind die Preise für Hardware nicht nur gleich geblieben, sondern sogar gestiegen. Die Hauptverantwortung trägt dafür die europäische Politik.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlicht jeden Monat die Inflationsrate, basierend auf einem Produktwarenkorb. Die Inflationsrate ist auch bekannt als Teuerungsrate. Im Januar 2015 warf die Bundesregierung wieder die Pressemaschine an und ließ verlauten, dass die Inflationsrate bei -0,3 Prozent liegt. Die Waren des definierten Produktwarenkorbs sind also insgesamt billiger geworden. Natürlich ist das wie immer Augenwischerei, denn ausschlaggebend dafür waren stark sinkende Energiekosten (Strom/Öl/Gas) und ein leicht gesunkener Preis für Lebensmittel. Für Pendler sicherlich eine Erleichterung, für den Rest der Gesellschaft ist natürlich alles wie immer teurer geworden.

Hingegen verteuerten sich Dienstleistungen um 1,2 Prozent. Dabei stiegen Nettokaltmieten auf Jahressicht um 1,3 Prozent.

Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Jetzt fallen auch in Deutschland die Preise. faz.net (01/2015).

Aufgrund des sehr niedrigen Bewertungsschlüssels, spielen Computer und Hardware im Warenkorb ohnehin kaum eine Rolle.

Es ist jedoch nicht gut, wenn etwas billiger wird. Die EZB hat schließlich die Aufgabe eine Inflationsrate von 2% aufrechtzuerhalten. Dies ist offensichtlich nicht gelungen und deshalb herrscht große Angst vor Deflation.

Die stetig fallenden Ölpreise schüren bei der Europäischen Zentralbank (EZB) die Angst vor einer Deflation.

Wagner, Thorsten: EZB: Angst vor Deflation. mmnews.de (01/2015).

Um der drohenden Deflation entgegenzuwirken, hat der EZB-Chef wieder einmal die Geld-Bazooka ausgepackt und somit kauft die EZB wieder fleißig Staatsanleihen. Das Ergebnis ist, der Euro wird stark abgewertet und erreichte im Januar 2015 sogar ein 11-Jahres-Tief gegenüber US-Dollar und dem Britischen Pfund.

On the currency markets, the euro hit an 11-year low of $1.1404. Against the pound it hit €1.32.

Inman, Phillip: ECB ‘takes out the bazooka’ with bigger than expected QE stimulus package. theguardian.com (01/2015).

Dies ist für die deutsche Industrie sehr gut, denn Exportgüter werden günstiger. Für alle anderen heißt es den Gürtel enger schnallen. Welthandelswährung ist immer noch der US-Dollar. Importwaren wie Hardware werden deshalb auch in US-Dollar gehandelt und alleine durch den sehr schwachen Euro teurer.

Dadurch werden IT-Dienstleistungen mittelfristig gesehen also auch teurer. Ich habe hier bereits erörtert, dass Deutschland ohnehin nicht in diesem Bereich mit dem Ausland konkurrieren kann und man deshalb einen IT-Fachkräftemangel ausgeben musste. Durch diese Geldpolitik wird die Ausgangsposition noch weiter verschlechtert. Ist im Prinzip eh egal, denn EU-Digitalkommissar Günther Oettinger ließ bereits sinngemäß verlauten, dass in der kompletten EU bereits Hopfen und Malz im IT-Sektor verloren ist.

Wir haben das Spiel in der IT verloren.

Borchers, Detlef: Oettinger: Europa schafft keine Google-Alternative mehr. heise.de (01/2015).

Meine Empfehlung

Mein Blog wird hauptsächlich von Selbstständigen, Studenten und Freiberuflern gelesen. Bei denen Hardware keine Freizeitbeschäftigung, sondern immer eine Investition ist. Diesen Gruppen kann ich nur empfehlen, bestehende Systeme 2015 weiterzunutzen. Sparen Sie lieber bis Anfang 2016 und holen Sie Ihr System, bzw. Ihre Systeme in die neuste Generation. Vor allem auf dem Gebrauchtwarenmarkt sind dann große Preisstürze zu erwarten, wenn Sie ohnehin immer eine Generation hinterher sind. Außerdem gehe ich davon aus, dass der Euro nicht ewig abgewertet wird.

Fazit

Die Politik der EZB ist es eigentlich, durch das Aufkaufen von Staatsanleihen den Konsum anzuregen. Zumindest im IT-Bereich erzeugt diese Politik wohl einen Investitionsstopp. Es zeigt wiedereinmal, dass Deutschland ein reiner Industriestandort ist, für dessen Export Politik gemacht wird. In der Dienstleistungsbranche und im Einzelhandel ist man nur durch Lohndumping konkurrenzfähig und die IT-Branche siedelt sich aufgrund dieses Umstandes erst gar nicht an. Deshalb verdient ein ungelernter Fließbandarbeiter auch mehr als ein Friseur, Bäcker, Kaufmann im Einzelhandel oder Hotelfachmann.

Wie viel Wert Hardware ohne politische Einflüsse hat, sehen Sie, wenn Sie mithilfe eines amerikanischen Proxy-Servers auf Amazon surfen. Alleine Prozessoren sind in den USA durchschnittlich 13,00 Euro (inklusive Steuer) günstiger.

Tipp: Wenn Sie wissen möchten, wie es auf dem Hardware-Markt aussieht, surfen Sie auf Ebay-Kleinanzeigen. Suchen Sie nach Computern im Umkreis von 30 Kilometern. Bei mir gibt es derzeit ein Angebot und drei Gesuche von Händlern. Ein Verkäufermarkt eben.

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Mein Name ist Sascha, das Internet und ich sind seit 1997 gute Freunde. Es gibt mir Entertainment, Moneten und Liebe, dafür gebe ich ihm seit 2009 vielseitige, multimediale Anleitungen auf den verschiedensten Präsenzen. Wäre ich nicht Webworker, würde ich wahrscheinlich für die Camorra das Heimnetzwerk auf Debian umstellen und verwalten. Als Familienmensch liebe ich nämlich Süditalien, das dortige Essen und die spätabendlichen Arbeitszeiten.


Kategorie: Blog
  • Fabian Buschtrommel sagt:

    Entspricht auch meinen Erfahrungen! Jetzt ein komplettes neues system beschaffen ist undbezahlbar und die neue Plattform Generation steht vor der Tür… derweil sind uralte gebrauchte highend CPUs für meinen Sockel 775 so teuer das es sich auch nicht rechnet sowas als Lückenfüller noch einmal auf zu rüsten… :X

    vgl.:

    http://geizhals.at/de/?phist=1119923

  • Kain sagt:

    Vielen Dank! Durch Ihren Artikel hab ich mich endlich entscheiden können den Bau meines neuen PCs bis 2016 zu verzögern. Dann sollten sicher auch schon mehr produktauswahl auf dem Markt für die neue Sockel/Intel Generation bereit stehen.
    Jetzt bin ich mal gespannt, was dieser neue Chipsatz von Microsoft, so ales verändern wird.
    Werden dann auch Leistungstärkere GPUs zu erwarten sein? Also GPUs einer neuen Generation?

  • Christian sagt:

    Also ich kenne noch Zeiten da verloren solche Teile schon 30% an Wert sobald man sie bezahlt hatte.
    Meine Meinung ist einfach.
    Solange solche Preise bezahlt werden werden sie auch bleiben.
    Die meisten Kunden haben eh kaum Ahnung.
    erst wenn die Ware liegen bleibt werden Preise fallen egal wie der Dollarkurs steht.
    solange dieser Witz so bleibt spiele ich nicht mehr mit. Mir gehts da nicht um 100 Euro hin oder her sondern ums Prinzip.

    • Röschi sagt:

      So etwas ähnliches wie Christian wollte ich auch schreiben. Vor allem bei Grafikkarten ist es wirklich dämlich was die Leute dafür hinlegen. 600 – 900 € und dann lesen ich in Foren, ja nur ein halbes Jahr dann wird das Ding verscherbelt und es gibt eine neue.

      Bei Prozessoren ist es sowieso pure Verarsche. i5 Sandy ist immer noch für 95% der Anwendungen potent. Ein neuer i7-5775C kostet 440 € wtf? hat aber auch nur 4 Kerne. Gut weniger Verbrauch und trotz geringer Taktung mehr Druck aber für das Geld erwarte ich einen nativen 8 Kerner der in Premiere Pro mit á 4,2 GHZ abzieht.

      Wie bereits gut geschrieben tut die EZB ihr restliches. Besserung nicht in Sicht. Okay die FX von AMD bekommt man wahrscheinlich 2016 hinterhergeworfen, die sind dann aber 5 Jahre alt und technischer Stand von 2009. Bei Intel ändert sich ohnehin nie was.

  • Henrik sagt:

    Hallo, guter Artikel sehe vieles genauso.
    Was jedoch vergessen wurde, AMD, Intel, Nvidia, Seagate, SanDisk etc. alles amerikanische Unternehmen. Selbst die Russen fangen mit dem Elbrus an, CPUs auf AMD-FX Niveau zu produzieren. Was hat die EU mit ihren 500 Mio. Bürgern entgegenzuwirken? Das ständige Lamentieren der IT-Leute nervt nur noch. Die EU ist eine tote Kuh. Das verstehen auch die EU-Gegner nie, ohne diesen Zusammenschluss wäre Deutschland stramm auf dem Weg zum Schwellenland. Ich studiere im 5. Semester Architektur in Hannover und es ist erschreckend, wenn ich die IT-Kenntnisse meiner Kommilitenen und Dozenten sehe.

  • Uwe sagt:

    Ein guter Bericht. Aber solange Fanboys bereit sind alle naselang
    teuer €’s für Telefone (Apple & Co) oder fette Grakas (GTX Titan X) raus zu hauen, wird sich vermutlich nix ändern. Im Grafikbereich gibt es eh nur noch zwei relevante Hersteller, die die Kunden an sich binden wollen!

    Ein Lichtblick bietet AMD mit dem neuen Speichertyp/->High Bandwith Memory (HBM)/<- der GDDR5 ablöst. Richtige Innovationen sehe ich vorläufig nicht.

    Mein System mit:

    Intel Pentium G2130 3.20GHz
    Nvidia GTX 650 (GK 107)
    4GB Ram

    läuft unter Linux Lubuntu (wegen der LXDE-Gui) sehr stabil
    und recht flott. Die Ramauslastung liegt im Schnitt bei 25% .
    was will ich mehr?

  • Thomas sagt:

    Danke für diesen Bericht!
    Auch ich wollte schon meinen 8 Jahre alten PC aufrüsten, werd ich noch warten. (1Kern Prozessor 3GHz 775Sockel, 4GBRam davon nur 3 in Verwendung)
    Auch ich wollte dieses alte Teil aufrüsten, nur mit den eher geringeren Preisunterschieden zwischen einer neueren Generation ist das eher humbug.

    Mit den neuen Windows Betriebssystemen und dessen Updates, wird er immer langsamer, auch ohne installierten Virenscanner. Schuld sind auch sicher schlecht programmierte Programme. In meinem Fall hab ich nur das notwendigste installiert, dann geht’s gerade noch so irgendwie.

  • Rolf sagt:

    Sehr guter Bericht!
    Hatte auch vor meinen PC zu erneuern, wollte zwar nicht die neuste Hardware haben, sondern ein etwas älteres System mit 4 Kern Prozessor kaufen. Dann habe ich die Preise verglichen, selbst eine alte Intel CPU, Sockel 775 mit 4 x 3 Ghz kostet derzeit noch 70 Prozent gegenüber den neueren Intel i5-Chip.

    Bei den jetzigen Preisen kann man lieber gleich zum i5 o. i7 greifen. Mein System ist jetzt 6 Jahre alt, eine Aufrüstung, selbst bei gebrauchten Bauteilen lohnt sich einfach nicht. Ich hatte mir immer ein gutes MSI-Mainbord gekauft um auch aufrüsten zu können, aber wenn ich dann sehe wie teuer das ist, kann man es vergessen. Deshalb werde ich mir mein nächstes Bord aussuchen, ohne den Gedanken es aufrüsten zu wollen.
    Die Hersteller lassen sich immer was neues einfallen damit auch Neu gekauft werden muss, alles Abzocke.

  • Christian sagt:

    Jetzt hab ich Monate gewartet und geändert hat sich nix. Mein erster Computer war ein C64 mit Datasette.
    Wenn seither die Dinge so gelaufen wären wie die letzten 5 Jahre wären wir heute noch beim Amiga 500 vielleicht auch schon beim Pentium 1. Das hat doch mit dem Dollar nichts mehr zu tun. Abgesehen davon waere der Dollar ohne Kriege gar nichts mehr wert. Es ist einfach makaber für mich in den guten Zeiten hatte ich nie Geld für High End und jetzt ists uninterresant geworden. PC sterben eh aus. Wichtig heutzutage ist nur noch ein Handy mit nem Apfel drauf, da spielt der Preis auch keine Rolle mehr. Meines erachtens viel zu billig die Dinger jeder Teenager kann sich das leisten könnte auch doppelt so teuer sein. Bin wohl einfach schon zu alt und check nix mehr.

    • Kilobyte sagt:

      Mensch Christian,

      da du bereits mit Commodore Produkten aktiv warst, gehörst du wahrscheinlich zu den Menschen, die wissen, dass 1+1 nicht 2 oder 11, sondern 10 ist. Deshalb weißt du auch, dass ein Smartphone wie ein Nintendo Gameboy zur „consumer electronic“ gehört und den PC niemals ersetzen wird.

      Ich erinnere mich an die guten alten 1990er Jahre, als man das Diplom zum Wirtschaftsinformatiklehrer bekam, indem man zwischen Hard- und Software unterscheiden konnte und ein Lehrer zu mir sagte: „Sascha du wirst sehen, in zwei Jahren gibt es nur noch ergonomische Tastaturen wegen des vermehrten Auftretens des RSI-Syndroms.“ 🙂

      Zur Zeit sind wir an der Preisspitze angekommen. Die Gründe:

      1.) Adventszeit.
      2.) Draghi wertet Euro ab.
      3.) US-Zinswende, Dollar steigt.

      Ich werde übrigens im Mai 2016 größer im Hardwarebereich investieren.

      Danke für den netten Kommentar!
      Sascha

      • Marc sagt:

        Die Preise für DDR4 Speicher sind aber immerhin deutlich gefallen seit Sommer. In den letzten Tagen ist auch der Intel 6700k ENDLICH um ca. 60 Euro bei den Online-Händlern gefallen. Endlich ist er gut verfügbar. Ich habe jetzt lange gewartet um in ein neues System zu investieren. Aber ich glaube jetzt ist so langsam der Zeitpunkt gekommen oder was meint ihr? Den 6700k kann man locker auf 4.6 GHz übertakten. Das ist doch eine Menge Holz.
        Viele Grüße
        Marc

  • Marq sagt:

    Ich habe mir Ende 2015 ein Doppelsockelboard geholt und nur das Nötigste gekauft. Asus z10pe d16 ws mit 16 gb ram und einem Xeon x5 2630 v3 geholt also wirklich die kleinste Ausstattung. Seitdem warte ich vergebens darauf, dass ich mir die 2te CPU auch noch einbauen kann. 🙁
    Zumal mit 2ter CPU auch nochmal RAM gekauft werden müsste und ich dann schon wieder mindestens bei 800 Euro liege. Ich hoffe das es sich im Laufe des Jahres noch ändern wird.

    Viele Grüße
    Marq

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