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Anleitungen vom Webworker

Ubuntu: Fehlermeldung – 50unattended-upgrades.ucf-dist

Seit dem letzten Ubuntu-Upgrade erhalten Sie bei jeder Aktualisierung eine Fehlermeldung im Terminal-Fenster? Obwohl Ihre Linux-Distribution auf dem neusten Stand ist, erscheint immer wieder der Hinweis, dass eine Systemdatei ignoriert wird? Dann brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn Ihrem Betriebssystem geht es gut.

Hallöchen Kilobyte, ich habe das Ubuntu 14.04 auf meinem Notebook auf Version 16.04 geupgradet und dafür deine Anleitung verwendet. […] Immer wenn ich jetzt mit sudo apt-get update neue Aktualisierungen einspielen möchte, bekomme ich den Fehler: N: Datei »50unattended-upgrades.ucf-dist« in Verzeichnis »/etc/apt/apt.conf.d/« wird ignoriert, da sie eine ungültige Dateinamen-Erweiterung hat. […] Was habe ich falsch gemacht?

Stornhofer, Caroline: Brauche bitte Hilfe bei Fehlermeldung (Ubuntu). E-Mail vom 10.01.2017.

Bild von Ubuntu Fehler: Problemlösung der Meldung: N: Datei »50unattended-upgrades.ucf-dist« in Verzeichnis »/etc/apt/apt.conf.d/« wird ignoriert, da sie eine ungültige Dateinamen-Erweiterung hat.Ubuntu ist wie alle Linux-Distributionen ein sehr verschwiegenes Betriebssystem, welches wie ein braves Haremsmädchen nur dann redet, wenn es gefragt wird. Deshalb kann es verwirrend sein, wenn Sie nach der Eingabe eines Befehls das Präfix N: (notice) zu Gesicht bekommen. In diesem Fall kommuniziert Ubuntu mit Ihnen und möchte Sie auf eine selbstständig vorgenommene Handlung hinweisen, die allerdings keinen Einfluss auf die Funktionalität hat.

Ubuntu Fehlermeldung bei Updates

Wenn Sie nach Updates einen Hinweis von Ubuntu bekommen, gibt es zumeist ein Problem mit dem Aktualisierungsdienst APT (Advanced Packaging Tool).

N: Datei »50unattended-upgrades.ucf-dist« in Verzeichnis
»/etc/apt/apt.conf.d/« wird ignoriert, da sie eine ungültige
Dateinamen-Erweiterung hat.

In diesem konkreten Fall ist im Verzeichnis von APT die Datei 50unattended-upgrades betroffen. Darin lassen sich die Regeln für automatische Updates definieren.

Im oberen Teil legen Sie fest, welche Updates automatisch installiert werden sollen. Um sowohl sicherheitsrelevante als auch normale Software-Updates zu erhalten […].

Sascha: Ubuntu vollständig automatisch updaten – Anleitung. kilobyte.bplaced (01/2017).

  • Ubuntu informiert Sie darüber, dass sich im selben Verzeichnis von 50unattended-upgrades eine weitere Datei namens 50unattended-upgrades.ucf-dist befindet, die allerdings gänzlich ignoriert wird.

Hinweis: Diese Datei beeinträchtigt den Aktualisierungsprozess in keinster Weise. Sie erhalten trotz dieser Meldung sämtliche vorhandenen Ubuntu-Updates.

Löschen der Datei behebt Fehlermeldung

Eine Datei, die keinen Zweck erfüllt und Ubuntu zum Sprechen zwingt, muss raus. Falls Sie die Fehlermeldung endgültig loswerden möchten, sollten Sie zunächst ein Terminal-Fenster öffnen und darin folgenden Befehl eingeben:

sudo rm /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades.ucf-dist

Damit haben Sie die besagte Datei ein für alle Mal gelöscht.

sudo apt-get update

Immer wenn Sie von nun an Ihre Linux-Distribution aktualisieren, werden Sie nicht mehr mit der Fehlermeldung belästigt.

Wie kam die Fehlermeldung zustande?

Unter Ubuntu geschieht nichts von alleine. Es ist auch nicht richtig, dass die Datei 50unattended-upgrades.ucf-dist keinen Zweck erfüllt.

  • Es handelt sich dabei um die Sicherheitskopie der Originaldatei.
  • Dies wiederum bedeutet, dass Sie im Moment eine manuell modifizierte 50unattended-upgrades verwenden.

Hinweis: Solange Ihre veränderte Dateiversion problemlos funktioniert, können Sie die automatisch erzeugte Sicherheitskopie getrost löschen.

Fazit: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Ubuntu bleibt seinen Benutzern misstrauisch gegenüber. Das automatische Erstellen der Sicherheitskopie gibt Ihnen in diesem Fall die Chance, Ihre 50unattended-upgrades ohne Konsequenzen zu verändern. Sollte nach einer Änderung die Aktualisierung des Betriebssystems nicht mehr funktionieren, könnten Sie die alte Dateiversion zum Vergleich jederzeit ansehen und gemachte Fehler selbstständig ausbessern.

Verwandte Themen:

Systemstart dauert 1:30 Minuten – Problemlösung
In Ubuntu Fehlermeldungen deaktivieren – Anleitung

Ubuntu: Standardbrowser festlegen – so geht’s

Wer Ubuntu installiert, der bekommt automatisch die neuste Version des Mozilla Firefox als Standardbrowser mitgeliefert. Wem das nicht ausreicht, der kann seine Linux-Distribution zudem im Handumdrehen mit Google Chrome oder Opera ausstatten. Bei mehr als einem installierten Webbrowser kommt es jedoch häufig vor, dass Ubuntu nicht mehr weiß, welche Software Sie zum Internetsurfen präferieren.

Hi Leute ich nutze eigentlich den Mozilla Firefox als Standardbrowser und habe den sehr streng konfiguriert. […] Damit Forge of Empires funktioniert, muss ich Google Chrome laden […] und der setzt sich dann immer automatisch als Standardbrowser. Das heißt, wenn ich einen Link anklicke, öffnet sich Chrome und nicht Firefox. […] Wie lässt sich das verhindern?

Kupper, Veit: Wie Firefox für immer zum Standardbrowser machen? E-Mail vom 29.12.2016.

Bild von Ubuntu StandardbrowserVerschiedene Webbrowser unter Ubuntu verhalten sich wie eifersüchtige Zwillingsschwestern, die um die Liebe ihres Vaters kämpfen. Jede Browsersoftware möchte unbedingt als Standardbrowser eingesetzt werden. Ist dies nicht der Fall? Dann öffnet der Sekundärbrowser nach jedem Softwarestart ein Pop-up-Fenster, mithilfe dessen Sie das Produkt zu Ihrem favorisierten Webbrowser machen sollen.

Falls Sie Ihren Standardbrowser mit dieser Methode ändern, werden Sie beim nächsten Browserwechsel erneut mit einem Pop-up-Fragefenster belästigt. Außerdem kann es sein, dass Ubuntu diverse Hyperlinks in Libre Office Dokumenten oder in PDF-Dateien immer mit dem falschen Browser öffnet.

Konsole bestimmt Standardbrowser

Wenn Sie also ein für alle Mal Ihren Standardbrowser festlegen möchten, dann ist es nötig, dass Sie direkt als Administrator mit Ihrem Betriebssystem sprechen. Öffnen Sie dazu zuallererst ein Terminal-Fenster und geben Sie folgenden Befehl ein:

sudo update-alternatives --config x-www-browser

Infolgedessen erscheint eine Auflistung mit allen in Ubuntu installierten Webbrowsern.

Screenshot von Ubuntu-Befehl: sudo update-alternatives --config x-www-browser

Der Pfad hinter 0 gibt Ihren derzeitig, im System hinterlegten Standardbrowser an. Des Weiteren ist jeder installierten Browsersoftware eine Zahl zugeteilt.

Screenshot von Ubuntu-Terminal: Standardbrowser einstellen

Unter der tabellarischen Auflistung finden Sie zudem ein Eingabefeld.

  • Tippen Sie hier die Zahl des Browsers ein, der dauerhaft Ihr Standardbrowser sein soll. Bestätigen Sie Ihren Befehl mit der Eingabetaste. Im Anschluss können Sie das Terminal-Fenster wieder schließen.

Hinweis: Immer wenn Sie von nun an einen Link in einer Applikation anklicken, wird Ubuntu Ihren bevorzugten Webbrowser laden.

Alte Konfigurationen einmalig überschreiben

Im nächsten Schritt verlassen Sie die Administratorebene und überprüfen als Benutzer, ob Ihr Lieblingsbrowser überhaupt weiß, dass Sie ihn als Standardbrowser auserkoren haben.

Öffnen Sie dafür Ihren neu festgelegten Standardbrowser und navigieren Sie in dessen Einstellungsmenü.

  • Im Mozilla Firefox müssten Sie dazu den Reiter „Menü öffnen“ auswählen und auf „Einstellungen“ klicken.

Screenshot von Mozilla Firefox Menü "Allgemein" - Standardbrowser festlegen

Im Menü „Allgemein“ muss „Firefox ist derzeit der Standardbrowser“ stehen. Ist dies nicht der Fall? Dann klicken Sie rechts neben dem Hinweis auf die Schaltfläche „Als Standard festlegen“.

  • Setzen Sie zudem einen Haken bei „Immer überprüfen, ob Firefox der Standardbrowser ist“.

Programme übernehmen Standardbrowser nicht

Selbst wenn Sie nach der oben gezeigten Anleitung einen neuen Standardbrowser systemweit festgelegt haben, kann es immer noch sein, dass manche Applikationen weiter die Dienste eines anderen Webbrowsers in Anspruch nehmen. Prominentestes Beispiel hierfür ist:

  • Mozilla Thunderbird: Das mächtige E-Mail-Programm übernimmt einmalig bei der Installation den im System hinterlegten Standardbrowser. Wird dieser nachträglich geändert, greift Thunderbird weiter auf den bisher verwendeten Webbrowser zurück. Um auch in dieser beliebten Mailsoftware den neuen Standardbrowser einzusetzen, ist ein Weg in das Einstellungsmenü unausweichlich.

Ihr erster Weg führt Sie in das Einstellungsmenü des E-Mail-Programms.

Sascha: Debian: Icedove Links mit Browser öffnen – so geht’s. kilobyte.bplaced.net (01/2017).

Hinweis: Falls ein Programm nicht den in Ubuntu hinterlegten Standardbrowser verwendet, dann ist eine softwareinterne Konfiguration vonnöten.

Fazit: Warum mehr als einen Browser verwenden?

Im Prinzip wäre für jedes System ein Browser Ihrer Wahl völlig ausreichend. Ich persönlich begrüße es allerdings, dass sich immer mehr Internetbenutzer wie erfahrene Exhibitionisten verhalten.

  • Browser A (sicher): Wer im World Wide Web umherstreift, der sollte seinen Trenchcoat verschlossen lassen und eine Sonnenbrille tragen.
  • Browser B (locker): Hingegen wem gefällt was er sieht, der kann hin und wieder seinen Mantel aufreißen und zeigen, was er zu bieten hat.

Werbung ermöglicht freien Zugang zu Online-Angeboten. Durch den starken Einsatz von Werbeblockern bleibt dem Leser langfristig guter Journalismus vorenthalten.

Sascha: Guter Werbeblocker für Firefox – Empfehlung. kilobyte.bplaced.net (01/2017).

Und damit Sie nie wieder aus Versehen einer Zivilstreife Ihre Supercookies zeigen, wissen Sie jetzt, wie Sie Browser A unter Ubuntu zu Ihrem Standardwerkzeug machen.

Verwandte Themen:

Mozilla Firefox: Sprache ändern – Anleitung
RSS-Feed mit Mozilla Thunderbird abonnieren

(Screenshots: Mozilla Firefox 50.1.0 unter Ubuntu 16.04.1 LTS)

Ubuntu: Tote Links auf Webseiten finden – so geht’s

Wussten Sie, dass Webmaster auf der ganzen Welt die Apachen fürchten? Denn immer wenn ein Apache HTTP Server die Fehlermeldung 404 ausgibt, bedeutet es zumeist viel Arbeit. Tote Links entfernen ist eine der unbeliebtesten Aufgaben von Webseitenbetreibern, denn es ist zeitaufwendig und ein kostenloser Dienst am Besucher. Doch woher weiß ich eigentlich, dass Hyperlinks auf meiner Webseite in eine leere Sackgasse führen? Dafür gibt es sogenannte LinkChecker, die Internetpräsenzen scannen und fehlerhafte Verweise aufspüren.

Hi Kilobyte, weißt du, ob es einen nativen und vor allem kostenlosen LinkChecker für Ubuntu gibt? […] webbasierte SEO-Tools sind mittlerweile unbezahlbar geworden. […] Was verwendest du für deine Blogs?

Wittek, Björn: LinkChecker für Ubuntu? E-Mail vom 22.12.2016.

Bild von Ubuntu LinkcheckerFür Ubuntu gibt es prinzipiell nur ein Programm, welches zufriedenstellend nach defekten Links sucht. Mehr Auswahl ist auch nicht nötig, denn der kostenlose LinkChecker von Bastian Kleineidam bietet alles, was Webseitenbetreiber mit einem noch überschaubaren Portfolio benötigen. Die native Linux-Applikation basiert auf Python und verfügt über eine ansehnliche, grafische Benutzeroberfläche.

Zudem überprüft dieser Ubuntu LinkChecker nicht nur interne und externe Links auf Fehler, die Freeware wird auch noch regelmäßig aktualisiert. Dies ist sonst bei keinem kostenlosen LinkChecker für Linux-Distributionen mehr der Fall.

Screenshot von toten Links, die mit der Ubuntu Freeware LinkChecker gefunden wurden

LinkChecker für Ubuntu installieren

Der Ubuntu LinkChecker befindet sich nicht in den offiziellen Quellen und es gibt bis dato auch noch keine PPA. Die Installation unter Ubuntu läuft deshalb folgendermaßen ab:

  1. Surfen Sie zunächst auf die Entwicklerseite bei GitHub.
  2. Wählen Sie unter „Downloads“ das DEB-Paket aus.
  3. Laden Sie sich nun die für Sie passende und aktuelle Version herunter.

Tipp: Ein Datenpaket, welches den LinkChecker mit grafischer Benutzeroberfläche beinhaltet und mit 32- sowie 64-Bit-Versionen funktioniert, trägt folgenden Namen:

linkchecker-gui_9.3-1+deb8u1_all.deb

Navigieren Sie daraufhin in Ihren Download-Ordner und klicken Sie das heruntergeladene Debianarchiv mit der rechten Maustaste an. Öffnen Sie im nächsten Schritt die Datei mit dem Ubuntu Software-Center und starten Sie darauffolgend die Installation.

LinkChecker für externe Links konfigurieren

Nach der erfolgreichen Installation können Sie den LinkChecker über die Ubuntu Dash-Startseite öffnen. Die Applikation sucht von Haus aus nur nach internen Links. Um auch externe Links überprüfen zu können, ist es notwendig, die Freeware folgendermaßen einmalig zu konfigurieren:

Screenshot vom Öffnen der Konfigurationsdatei des Ubuntu LinkCheckers

Wählen Sie im Reiter „Bearbeiten“ das Menü „Optionen“ aus. Daraufhin öffnet sich ein kleines Menüfenster. Klicken Sie darin auf die Schaltfläche „Bearbeiten“.

Screenshot vom Aktivieren der externen Linksuche im Ubuntu LinkChecker

Scrollen Sie in die Zeile 199, denn dort steht der Eintrag für externe Links. Dieser ist standardmäßig auskommentiert. Entfernen Sie zum Aktivieren der Funktion die Raute und speichern Sie Ihre Einstellungen über den Reiter „Datei“.

Mit Ubuntu nach toten Links fahnden

Sobald Sie darauffolgend sämtliche Konfigurationsfenster geschlossen haben, ist Ihr LinkChecker einsatzbereit für die erste Suche.

Screenshot vom Ubuntu LinkChecker, der eine Domain nach toten Links absucht

Um eine Domain auf tote Links zu überprüfen, geben Sie hinter „URL“ eine beliebige Webadresse ein. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Start“ schicken Sie anschließend die Crawler auf die Reise.

Screenshot von Ubuntu LinkChecker - URL Eigenschaften

Der Ubuntu LinkChecker listet fehlerhafte Links nach folgendem Schema auf:

  • Vater URL: Auf dieser Unterseite der Domain befindet sich der tote Link.
  • URL: Diese Webseite lässt sich nicht aufrufen.
  • Name: Unter dieser Bezeichnung wird der tote Link auf der „Vater URL“ geführt.
  • Ergebnis: Grund, warum sich der begutachtete Link nicht aufrufen lässt.

Damit Sie gleich wissen, wie viele tote Links sich auf der überprüften Internetadresse befinden, zeigt Ihnen der Ubuntu LinkChecker auch gleich die Gesamtsumme an.

Screenshot von Gesamtsumme der toten Links, die der Ubuntu LinkChecker gefunden hat

Fehlermeldungen – welche Links sollte ich löschen?

Um Ihr Suchmaschinenranking nicht zu gefährden, sollten Sie vor allem Links entfernen, die auf eine 404-Fehlerseite führen. Dies hängt damit zusammen, dass bei der Bewertung einer Webseite die Benutzerfreundlichkeit ein sehr großer Indikator ist. Führen Ihre Quellen und Verweise zu oft zu toten Seiten, bekommen Sie dafür einen Malus von den Suchmaschinen.

Alle anderen Fehlermeldungen können Sie getrost ignorieren. Während der Linksuche kann es des Öfteren vorkommen, dass hinter einem überprüften Link folgender Hinweis erscheint:

Error: ConnectionError: ('Connection aborted.', BadStatusLine('"))

Diese Fehlermeldung besagt, dass ein Crawler vom Server abgeblockt wurde. Dementsprechend konnte der Zustand des Links nicht überprüft werden.

Hinweis: Webserver mögen Linkabfragen aufgrund des dadurch entstehenden erhöhten Traffics überhaupt nicht. Führen Sie Ihren Scan deshalb am besten zu Zeiten aus, in denen auf Ihrer Internetpräsenz wenig los ist, um die vorangegangene Serverfehlermeldung zu vermeiden.

Faktencheck: LinkChecker ist Webmasters Liebling

Viele Webseitenbetreiber wissen leider immer noch nicht, dass ein Hyperlink von einer anderen Internetpräsenz eine Auszeichnung ist. Deshalb werden Artikel oftmals einfach gelöscht, ohne dabei zu bedenken, dass der darauf Linkende dadurch entweder Arbeit hat oder Einbußen bei der Bewertung seiner Webseite hinnehmen muss. Als jemand der ernsthaft im World Wide Web Inhalte erstellt, wissen Sie natürlich, dass gelöschte Artikel mithilfe einer 301-Weiterleitung umgeleitet werden.

Bis sich das endgültig herumgesprochen hat, können Sie auf den LinkChecker für Ubuntu zurückgreifen, der folgende Vorteile bietet:

  • Kostenlose Kontrolle von internen und externen Links.
  • Funktionelle Benutzeroberfläche in deutscher Sprache.
  • Regelmäßige Updates, die direkt über das Programm abgerufen werden können.
  • Funktioniert auch mit Ubuntu-Derivaten wie KDE oder MATE.
  • Belegt sehr wenig Speicherplatz und läuft äußerst stabil.

Ich verwende den Ubuntu LinkChecker einmal im Quartal, um meine Webseiten auf tote Links zu überprüfen. Das Programm arbeitete bisher stets zuverlässig, sodass ich es jedem Benutzer einer Linux-Distribution empfehlen kann.

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(Screenshots: LinkChecker 9.3 unter Kubuntu 16.04.1 LTS)